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  • Sticky Willkommen

    Seyed gegrueßt edle Leut.maske2
    Ich möchte darauf hinweisen, dass einige Passagen nicht ganz Jugendfrei verfasst sind und bitte deshalb darum, hier nur weiterzulesen wenn das Alter von 18 Jahren bereits erreicht oder überschritten ist.

    Zurückblickend habe ich einige Beiträge nur für Freunde abgespeichert.
    Und auch in Zukunft werden solche Art von Einträgen nicht für alle Öffentlichkeit geschrieben sein.

    In dem Sinne, viel Spaß auf meinem Blog.

  • Jemand

    du willst jemanden,der dir sagt was er denkt und was ihn stört, du willst jemanden, der dich mag wenn du es wert bist und der dich ermahnt, wenn du es verdienst, du willst jemanden, der dich tadelt wenn es an der zeit ist und jemanden der weiß, was er an seiner nashu hat.

    Gut getroffen.

  • Stein auf Stein

    Es wäre doch jammerschade, wäre eine Wand nicht so unnachgiebig. Stur, kalt und hart. Ich treffe mich leidenschaftlich gern mit solch einer Wand. Und wenn ich mich etwas doof anstelle, gerne auch mit etwas Nachdruck.

  • Die Wahl der Qual

    Lass mich büßen, quäle mich, prügel es aus mir heraus. Nichts will funktionieren!

    Werd erwachsen Nashu!

    Weiteres für Freunde

  • °3° Immer höflich grüßen

    Zuvor-> http://nashus.blog.de/2009/07/19/2-kleinigkeiten-altag-6545121/
    ... Um 3 war ich reif für eine Pause. Ich brauchte etwas Ablenkung, da kam mir das schmutzige Fenster gerade recht. Mit Fensterreiniger und einer Küchentuchrolle gewappnet, griff ich an. Das Fenster ist ziemlich groß, und das Putzen würde eine Zeit lang dauern. Als ich es öffnete, nahm die Fliege, die draußen an der Scheibe Platz genommen hatte, die indirekte Einladung sofort an und flog an mir vorbei ins Schlafzimmer. Diptera, flüsterte ich. Schön, dass ich mir diese Ordnung schonmal merken konnte. :-)...
    Ich sprühte das Fenster ein, stieg dann auf die Fensterbank, um auch an die oberen Ecken zu gelangen. Gut dass ich nicht unter Höhenangst leide. Wir waren im 4. Stock, ein Passant könnte nun denken, ich hätte etwas unheilvolles vor. Der sanfte Wind wehte mir unters Kleid. Ich genoss dieses Wetter. Unten spielten die Kinder aus dem Haus im Vorgarten, diese hatten mich auch noch nicht gesehen, erst als ich wieder runterstieg, winkte mir eines zu. Ich lächelte und erwiederte den Gruß. Plötzlich surrte die Fliege an meinem Ohr vorbei nach draußen und meine Hüfte wurde von seinen Händen fest umschlossen. Mein Hals wurde geküsst. Ich erschrak, ich hatte garnicht mitbekommen, dass er reingekommen war, wollte gerade protestieren, was ihm einfiele mich so zu erschrecken, aber er hielt mir den Mund zu und signalisierte mir still zu sein.

    Seiten: 1 2

  • °2° Kleinigkeiten im Altag

    Zuvor-> http://nashus.blog.de/2009/07/19/1-eiskalter-start-tag-6544854/
    ... Schnell klappte ich nun den Boiler auf... Der Wasserstand lag bei 0.)-o
    Seufzend drehte ich den Hahn neben der Heizung auf und stellte zufrieden fest, wie die Wasseranzeige wieder stieg.
    Ich sollte mir angewöhnen, das öfter zu überprüfen. Bibbernd stieg ich wieder in die Wanne, stellte das Wasser an und konnte erholsam zu Ende duschen.
    Auf Zehenspitzen tapste ich ins Schlafzimmer. Im Schrank griff ich nach einem lockeren Kleidchen und warf es mir über. Dann ab in die Küche. Dort schmierte ich mir fix ein Brötchen und nahm es mitsamt eines Kaffees mit auf den sonnenbeschienenen Balkon. Dort ließ ich mich auf einem der Baststühle nieder. Die nackte Haut auf dem Bastgeflecht hinterließ bei mir ein seltsam angenehmes Gefühl. Wie von selbst spreizten sich meine Schenkel. Ich merkte schnell, welch Auswirkung dies auf mich hatte.
    Ich blinzelte in die Sonne und biss herzhaft in mein Brötchen. Es war mir egal, schon so oft war ich von solch Kleinigkeiten im Altag erregt worden. Ich Ignorierte, oder akzeptierte es. *g*
    Von unten drang Musik von WDR4 zu mir hervor. Ich fragte mich, wer in diesem Haus absichtlich diesen Sender einschaltete, noch dazu in dieser Lautstärke. Da gerade aber kein Schlager lief, störte ich mich nicht weiter. In Ruhe schlürfte ich meinen Kaffee und ärgerte meine Katze mir einem Grashalm. Danach überwand ich meinen Schweinehund, kramte meine Bücher und mein Notebook nach draußen und fing an zu lernen...

    ...

  • °1° Eiskalter Start in den Tag

    Von der Sonne im Gesicht wurde ich wach. Schnell zog ich die Decke über den Kopf, bis ich mich langsam traute, einen Blick nach draußen zu werfen. Welch ein schöner sonniger Tag. Zufrieden lächelnd, streckte und reckte ich mich und setzte mich dann auf. Viel zu lang hatte ich geschlafen, schon 9 Uhr und hatte heute noch viel zu lernen. Der Blick durch das Fenster war getrübt. Ganz schön trüb, muffelte ich... ja Fenster putzen hatte ich etwas vernachlässigt... aber dazu später. Erst einmal unter die Dusche, rasch zog ich mir mein Tanktop über den Kopf und ließ, noch auf dem Weg zum Bad, die Hose hinunter. Kurz bevor ich ins Stolpern geriet, gelang es mir aus ihr herauszusteigen. Ich stellte schon einmal das Wasser an, griff mir ein neues Handtuch und warf es mit Schwung über die Duschstange. Dann stieg ich in die Wanne, direkt unter den Wasserstrahl, als ich mich abrupt ein eiskalter Schock traf und ich laut aufstöhnte. Im warsten Sinne des Wortes war das Wasser eiskalt. Näher dran zu gefrieren als warm zu werden stellte ich es zügig wieder aus. Pikiert stieg ich wieder aus der Wanne. Ich nörgelte in mich hinein und auch mein Körper protestierte. Meine Brustwarzen pieksten, so steif hatten sie sich lange nicht mehr gezeigt, dazu zog zog sich von Kopf bis Fuß eine Gänsehaut erster Klasse. Auf dem Boden bildete sich über Tropfen eine kleine Pfütze...

    ...

  • Das Peitschenrad...

    oder SM-Triskele, der Ring der O oder auch BDSM-Symbol.

    Ich bin etwas verwirrt und ich hoffe, ich kann mir mit diesem Beitrag ein wenig Licht verschaffen.

    Da ich die Geschichte der O liebe, knüpfe ich dort an.
    Hier taucht das "Zeichen" erstmalig auf, das Zeichen in Form eines Rings.
    Zitat: "… Der Mann hielt ihr nun eine kleine Holzkette mit lauter gleichen Ringen hin und bat sie, daraus einen Ring zu wählen, der an ihren linken Ringfinger passte. Es waren sonderbare Eisenringe, innen mit Gold gerandet; der breite, schwere Reif, ähnlich der Fassung eines Siegelrings, aber hochgewölbt, trug in Nielloarbeit ein goldenes Rad mit drei Speichen, die spiralenförmig gebogen waren, wie beim Sonnenrad der Kelten."

    Stutzig macht mich an dieser Stelle, dass ich, wenn ich nach einem Ring der O suche, fast ausschließlich auf diese moderne Form des Ringes treffe.

    Wie kam es zu dieser Wandlung?
    Auch in der mir bekannten Verfilmung des Buchs Die Geschichte der O von  Pauline Réage mit Claudia Cepada als O, trägt der Ring  nicht wie beschrieben eine Triskele, sondern eine Peitsche gekreuzt mit einer Gerte.
    Die Triskele wandert von Quagmyr umgestaltet in die BDSM-Scene als Erkennungssymbol.

    .
    Dieses Zeichen war für die Eingeweihten ein regelrecht notwendiges Mittel, um sich nicht öffentlich als SMler outen zu müssen.

    Symbolik

    Das Peitschenrad gliedert sich, ähnlich wie die keltsche Triskele in 3 Abschnitte. Sie stehen für die unterschiedlichen Nuancen im BDSM.

    B&D (Bondage & Discipline)

    D&S (Dominance &Submission)

    S&M (Sadism & Masochism)

    Auch passend für die 3 Grundsätze der BDSMler

    Sicherheit, Gesundheit und gegenseitiges Einverständnis (Safe, Sane and Consensual)

    Und zum 3. für die möglichen Richtungsneigungen.

    Aktive, Passive und Wankelmütige ( Tops, Bottoms, Switcher)

    Die Symbolik gefällt mir eigentlich sehr gut.
    Aber ich verstehe die Zusammenhänge nicht ganz. Der ursprüngliche Ring der O hat also quasi nicht mehr viel mit der modernen Version zu tun.
    Das heutige BDSM-Symbol allerdings, lehnt an die im Buch beschriebene Triskele an.

    .
    Tragweise

    Es ist üblich dass Doms (Tops) den Ring an der linken Hand, die Subs (Bottoms) ihn an der rechten Hand tragen um ihre Neigung zu symbolisieren.
    Bei der Sklavenzentrale sind die Neigungswappen ebenso auserichtet.

    Im Buch sollte der Ring jedoch an den linken Ringfinger der O.

    Unter Homosexuellen ist es Brauch sich ihre Vorlieben nach dem Hanky Code zu signalisieren. Dieser beschreibt unter Anderem anhand der Hosentaschenseite, in der das Taschentuch steckt, ob aktiv (links) oder passiv (rechts).
    Es liegt nahe, dass dies für den BDSM abgewandelt übernommen wurde.

    .
    Soweit erstmal von mir.
    Für alle neuen Hinweise, Verbesserungen, vielleicht Links oder Buchvorschläge zu dem Thema wäre ich euch sehr dankbar.

  • Und schon wieder etwas gelernt

    Ach ja, da war doch was, schon gestern wolltest du es tun! Nun aber... Rasch ging ich zur kleinen Komode im Schlafzimmer, zog die große hölzerne Schublade heraus und kramte ungeduldig, um das Foltergerät zu finden. 
    Da ist es ja.
    Ich holte ein kleines blaues Täschchen hervor und ging ins Bad. Der Reisverschluss der Tasche klemmte etwas,.. ich zog mit einem Ruck, als der Adapter des Geräts zu Boden fiel. Genervt hob ich diesen wieder auf, rollte ihn ab und drückte ihn in die Steckdose. Auf dem Badewannenrand ließ ich mich nieder, um den Rest zusammenzubauen. Ich legte es noch einmal zur Seite um mich zu entkleiden. Wieder Platz genommen, spreizte ich die Beine, griff mir ohne zu zögern zwischen diese, zog die Haut glatt und setzte an.
    Der Schmerz der mit dem Ausreißen der Haare mitklang war nur noch halb so schlimm, wie vor einiger Zeit. Dennoch hatte ich meinen Epilierer bis heute nicht lieb gewonnen. Nun denn, was tut man nicht alles für schöne glatte Haut?
    Lange dauerte die Prozedur nicht und das Gerät war schneller wieder verschwunden, als es betriebsbereit gewesen war.
    Ich öffnete den Spiegelschrank und griff nach einer beruhigenden Creme, die ich auf meiner beanspruchten Haut einmassierte.
    Es fühlte sich jetzt schon bedeutend sanfter an. Ich schloss die Augen und genoss noch eine Weile die kreisenden Bewegungen. Ich glitt dabei über die kleine Kugel, die sich geschmeidig unter den empfindlichen Lustpunkt schob und diesen somit ins geschehen drückte. Mein Finger rutschte zwischen den Schamlippen hinunter. Ertappt, ... ich war schon ziemlich erregt.
    Mit der linken Hand an dem Griff am Fliesenspiegel Halt suchend, konnte ich nicht anders, als meine Lippen weiter zu streicheln.
    In Gedanken war ich festgebunden, wehrlos und wurde unhaltsam genommen. Sehr schnell kam ich mit meiner Fantasie in unmittelbare Nähe des Höhepunkts. Alle Muskeln gerieten unter Spannung, Blut schoss in mein Becken,... und ich kam,.. aufstöhnend,... als auch die Muskeln wieder erschlafften, ich vom Wannenrand abrutschte und ich rücklinks in die Badewanne fiel...
    Ich rieb mir den Hinterkopf, mit dem Blick zum Griff an der Wand.
    Imaginäre Fesseln 'halten' eben doch nicht ganz das, was man sich vielleicht von ihnen verspricht.

  • Eine Tür aus Massivholz

    Ich weiß garnicht mehr wie es ohne Erkenntnis, devot zu sein, war. Wie fühlte es sich an, ahnungslos zu sein?
    Die plötzliche Erregung, die durch den Körper schoss - bei Reizen die sich einfach nicht zuordnen ließen.
    Und auf einmal kommen rätselhafte Erinnerungen zurück, die sich so simpel, scheinbar einfach aufklären lassen, als wäre alles doch schon immer so eindeutig gewesen.

    Allein von mir aus aber, aus Unergründlichem, schloss ich die Tür wieder zu...
    Dachte ich, ich könnte zurück? Ja, an dem Punkt lauf ich mit dem Schild "Ich bin naiv" durch den Raum.
    Was soll ich sagen?
    Die Tür sprang wieder auf. Und so sehr ich mich gerne auch dagegen wehren würde... mir bleibt nichts anderes übrig, als zuzugeben, dass es nicht nur mir, einfach besser damit geht.

    Davon ab vermiss ich euch doch schon ein wenig. :-)
    Hier sollte mal staub geputzt werden.:.

  • Pure Erregung

    Seinen Blicken ausgeliefert stehe ich mit ausgestrecktem Hintern zu ihm.
    Sehen kann ich ihn nicht, doch ich merke wie seine Augen auf mir haften.

    Meine Beine gespreizt, ungehinderte Sicht auf meine Scham. Als würde er mich berühren, mich streicheln, so spüre ich das Kribbeln durch mich fahren.
    Doch er fasst mich nicht an.

    Es pulsiert ... die Zeit die vergeht scheint unendlich.
    Die Platte springt, es geht nicht weiter. Die Ungeduld nimmt mich ein.
    Zwischen meinen Beinen feucht und kühl ... stöhnend.

    Er tritt näher, begutachtet mich. Seine Blicke löchern mich.
    Mein Körper bebt ... ich zittere.
    Und es läuft mir die Beine herunter.

    Oh dieses unendlich Verlangen.
    Die intensievste Art der Erregung die mir bekannt ist.
  • Erregende Verzweiflung

    Er griff mir an die Brustwarzen und machte sich keine Mühe zärtlich dabei zu sein.
    Überrascht zuckte ich in mich zusammen.
    Er hielt nicht inne, wurde stattdessen grausamer. Der Schmerz zog sich stechend durch meine Nippel.
    Nicht rastend fuhr der Reiz in meinen Körper.
    Ein erregendes Kribbeln war dessen Begleitung und verharrte in meinen Gliedmaßen und meinem Schoß.
    Stöhnend sank ich in den Sessel, von dem aus ich zuvor noch einen Film mit ihm verfolgt hatte.
    Nun war dieser Nebensache.
    Abgesehen von der aufsteigenden Hitze, machten mir meine Sinne, die sich mit Verwirrung zu paaren schienen, umso deutlicher wie erregt ich berreits war.
    Obwohl meine Brustwarzen glühten, sie ununterbrochen Schmerzsignale aussendeten und ich vor Qual mein Gesicht verzog, ließ er nicht locker, zwirbelte,  zog, krallte sich in das Fleisch, folgte zufrieden meiner Körpersprache.
    Ungehalten riss ich plötzlich seine Hände von meinen Brüsten. Ein schmerzverzerrter Laut entglitt mir.
    Gleichzeitig bekam ich eine gehörige Ohrfeige.
    Erschrocken zog ich meine Hände schützend vor die heiß glühende Wange, sah ihn in sein erbostes Gesicht, senkte dann aber rasch meinen Blick und wartete, während sich mein Herz vergeblich darum bemühte wieder langsamer zu schlagen.

  • Man verrate mir ...

    Warum liebe ich ihn so abgrundtief, wenn er so mit mir umgeht?
    Wenn er mich gegen die Wand drückt, ohne Aussicht auf Rückzug, scheinbar ohne Entkommen.
    Der feste Griff, der sich um mich schließt, mich zerrt, sich in mich gräbt.
    Der Schlag auf meine Haut, auf mein Fleisch, pulsierend, von Blut durchströmt.
    Das harte Wort, befehlend, erniedrigend, tadelnd.
    So auch der Blick ...

    Ja ... warum?
  • Ausschnitt O

    o-blaumuster
    In der Kueche stellte sie den Thermostat der Heizung höher:
    die Aufwartefrau hatte den Holzkorb fuer das Feuer im Salon
    nicht gefuellt und O wußte, daß ihr Geliebter sie am Abend
    im Salon am Feuer vorfinden wollte. In einen großen Sessel
    gekauert, den Tee neben sich, erwartete sie also seine
    Rueckkehr. aber dieses Mal wartete sie, wie er befohlen hatte,
    nackt.

  • °2° Geliebter Lollipop

    ...
    Meine Hände suchten Halt, fanden aber nur das Ende der Bettkante, in der sie sich nun verhakten.
    Spielerisch ließ er seine Zunge kreisen. Immer wieder biss er leicht zu oder zog an dem kleinen schimmernden Ring mit der glatten Kugel, die lustvoll über meinen Lustpunkt rollte.
    Als mein Körper sich aufzubäumen begann, hielt er inne. Verzweifelt suchte ich den Blickkontakt.
    Er aber öffnete hastig seine Hose und zog sie, so weit wie nötig, herunter.
    Seine Hand schob sich unter das Kleid und unter diesem, auf meiner nackten Haut, nach oben. Sodann griff er beherzt an meine Brust.
    Die andere Hand an meine Wange geheftet, seinen Blick in meinen gepflanzt.
    Sein Atem traf den meinen, als er einen Kuss antäuschte, dann jedoch meine Arme nach oben riss, meine Handgelenke auf einem Punkt fixierte und ungehalten in mich eindrang.
    Ich atmete tief, sog die Luft scharf in mich ein, heftige Bewegungen machten regelmäßiges Atmen allerdings nicht mehr möglich. Ungeachtet davon rammte er sich in mich, krallte sich ungnädig in meine Brust.
    Meine Arme waren nach wie vor von seinem Halt fixiert, und ich konnte nicht anders, als ihn gewähren zu lassen.
    Ich spürte ihn nun schon tief in mir. Scheinbar unendlich weit ... in mir.
    Mein Stöhnen machte nun mehr deutlich, dass es mir gefiel. Er lockerte die Umklammerung meiner Brust, um sich um meinen Hals zu schließen. Einen Finger an meinen Lippen, den ich mit meiner Zunge umkreiste, daraufhin umschloss, um an ihm zu lutschen.
    Ruckartig zog er seinen pulsierenden Schwanz aus mir, rutschte über mich und drückte ihn gegen meinen Mund.
    Ich verstand sofort, umschloss ihn umgehend und fing genüsslich an zu blasen. Er stützte meinen Kopf, was es mir leichter machte, mich zu konzentrieren.
    Er stieß ihn in meinen feuchten Mund, gab den Takt an.
    Ich hatte leicht zu kämpfen, den Würgereiz zu unterdrücken, was ihn aber nicht davon abhielt, ihn bis in meinen Rachen zu drücken.
    Das Pulsieren des Blutes konnte ich nun schon in den prallen Adern, die den mächtigen Schwellkörper umrangten, deutlich spüren.
    Er genoss die Liebkosungen, was unter anderem an seinem noch leisen, dennoch ergegten Stöhnen zu erkennen war. Dadurch angetrieben, gab ich mein Bestes,
    um ihn zufrieden zu stellen.
    Kurz darauf wurde der Griff in meinen Nacken härter, und es ergoss sich üppig auf meiner Zunge,
    die seinen Schwanz, kurz zuvor noch, umspielt hatte.
    Nachdem ich den Saft geschluckt hatte, leckte ich seinen Schaft sauber, umkreiste erneut seine Eichel,

    um mich mit einem sanften Kuss auf diese von ihm zu verabschieden.
  • °1° Liaison mit einem Türrahmen

    Endlich würde  ich ihn wiedersehen.
    Nur ein paar Stunden waren seit der letzten Begegnung vergangen, und doch hatte mich das Verlangen schon wieder übermannt.
    Nun stand ich wieder vor seiner Tür, die sich bald öffnen würde.
    Ich fiel ihm mehr oder weniger gleich um den Hals, er jedoch packte mich sogleich fest bei den Armen und drückte mich unsensibel gegen den gegenüberliegenden Türrahmen.
    Daraufhin versetzte er der noch offen stehenden Tür einen Tritt, bevor er sich wieder mir zuwandte.
    Mit einem stürmischen Kuss wurde ich begrüßt. Dabei wurde der Griff, der mich am Rahmen gedrückt hielt stehts,  fester.
    Ich ließ mit mir geschehn, schon beim ersten Blick, der sich scheinbar in mich gebort hatte, war das Bedürfnis,  sich zur Wehr zu setzen,  eingestellt.
    Sein Körper presste sich gegen meinen, als er mit einer Hand zur Hüfte, mit der anderen an meinen Hinterkopf griff um sich in meine Haare zu graben.
    Die Wölbung in seiner Hose fand wie von selbst den Weg in meine Mitte und übte lustfördernd druck auf sie aus.
    Bei dem Versuch ihn zu küssen drückte er meinen Kopf zur Seite, um sich mit meinem nun dargelegten Hals zu beschäftigen.
    Zuvor hatte ich mir noch Gedanken um meine Frisur, mein Parfum oder meine Kleidung gemacht. Gegenwärtig war ich schon regelrecht zerzaust und auch an meine Strumpfhose unter dem knappen Kleid, die schon etliche Maschen zog, verschwendete ich keinen einzigen Gedanken mehr.
    Seine Hände waren mittlerweile an meinen Arsch gewandert und griffen energisch hinein.
    Fest und haltsuchend fasste ich an den Türrahmen rutschte jedoch vergeblich ab.
    Ein quietschendes Geräusch machte umso mehr deutlich, dass dieser Versuch misslungen war.
    Er schob mich am Rahmen nach oben, woraufhin ich meine Beine um ihn schlang. Den einen Pump verlor ich schon auf dem Weg in den Nebenraum.
    Er warf mich unsanft aufs Bett und entfernte sogleich den anderen Schuh. Umso zärtlicher strich er nun meine Beine entlang hoch zu meinem heißen Becken.
    Seine Hände verschwanden unter meinem Kleid und gruben sich fest in das Fleisch.
    Mit einem Ruck riss er dann die Strumpfhose beiseite.
    Mir wurde heiß und ich spürte es jetzt schon ungehalten in mir pulsieren.
    Abrupt richtete ich mich auf um ihn zu mir zu ziehen,... um ihm kenntlich zu machen dass ich ihn endlich wollte... in mir !
    Unbeeindruckt drückte er mich wieder auf die Matratze, widmete sich dann der heißesten Stelle in meinem Körper.
    Forsch spreizte er meine Beine und sank hinab.
    Überrascht von der ersehnten aber doch plötzlichen Berührung seiner Zunge, stöhnte ich unbeherrscht auf.

    ...
  • Und da war es nur noch ein Märchen...

    Ein Märchen von ihm und Ihr ... er errettete sie aus ihrem faden Leben und es war schöner als zuvor...
    Doch es kam dazu dass sie in ihrem Glück auch in sich horchte und Neues zu entdecken begann.
    Die Neugier und die Abenteuerlust trieb sie mehr und mehr in ihre eigene kleine Welt.
    Ihm blieb diese vorerst verschleiert wurde jedoch nach und nach aufmerksam auf ihre neuartigen Anmerkungen,
    aufmerksam auf ihr so unbekanntes Verhalten ...
    Er sah dass sie sich in ihrem gewobenen Netz aus Fantasien und Lust wohl fühlte. Wollte in seiner Liebe ein Teil von diesem Schleier werden.
    Immer und immer wieder versuchte er zu ihr zu dringen.
    Sie zu sich zu ziehen. Doch immer wenn er dachte er sei auf dem richtigen Weg, begann der Pfand unter ihm zu bröckeln.
    Sie jedoch entfernte sich immer zu mehr von ihm und es wurde ihm schier unmöglich zu ihr zu gelangen ohne sich selbst aufzugeben.
    Der Wahnsinn hielt bei ihm Einzug und er setzte sich fortan über Grenzen hinweg um einen Weg zu ergründen Antworten auf seine quälenden Fragen zu finden.
    Das was er dadurch fand, war nicht für ihn bestimmt. Mit einem Stich ins Herz wurde er bestraft.
    Sein Leid fand nun auch den Weg zu ihr. Als sie erkannte was geschehen war und zurück wollte war es bereits zu spät.
    Die Schleier waren gewoben...

    die Wand die sie trennte schon undurchdringlich.
  • Ausschnitt O


    René‚ preßte ihr mit einer Hand beide Armgelenke zusammen,
    während er mit der anderen ihren Rock hob, so hoch,
    daß sie spürte, wie die plissierte Gaze über ihre Wangen
    streifte. Er strich ihr über die Lenden und machteO-braun
    Sir Stephen auf die beiden Grübchen aufmerksam und
    auf die zarte Kerbe zwischen ihren Schenkeln.
    Dann preßte er ihr die gleiche Hand
    in Taillenhöhe auf den Rücken, um die Lenden besser hervortreten zu lassen und befahl ihr,
    die Knie weiter zu öffnen. Sie gehorchte stumm.
    Die Art, wie René‚ ihren Körper anpries,
    die Antworten Sir Stephens, die Brutalität der Ausdrücke, die beide Männer gebrauchten,
    lösten in ihr ein so heftiges und unerwartetes Gefühl der Scham aus, daß der Wunsch, Sir Stephen zu gehören,
    erlosch und sie die Peitsche ersehnte wie eine Erlösung,
    den Schmerz und die Schreie wie eine Rechtfertigung.

  • Öko-SM · Hagebutte und Brennnessel

    Ein Männlein steht im Walde...
     
    Etwas für Hartgesottene.

    Sie ist die Frucht verschiedener Rosenarten.
    Die Nüsschen die sich im Innern dieser befinden sind mit hauchfeinen widerhakenbestückten Härchen bedeckt. Diese lösen bei Hautkontackt leichten Juckreiz aus.
    Auch das Juckpulver wurde damals aus den Hagebutten gewonnen.

    ·

    Die Hagebutte.
    hagebutte
      Die Brennnessel
    brennnessel

    Ihr Stängel besitzt kleine Brennhaare die bei Einstich in die Haut Methansäure in diese freigeben.
    Diese Säure ist vergleichbar mit der Ameisensäure.
    Sie hinterlässt einen brennenden Schmerz der lage anhalten kann.
    Für Menschen mit empfindlicher Haut mit Vorsicht zu genießen, da es zu schmerzhafter Quaddelbildung (Nesselsucht) kommen kann.
    Ein weiterer Wirkstoff ist Histamin, der Erweiterungen der Blutkapilaren auslöst. Dadurch können durchaus allergische Reaktionen ausgelöst werden.
    Solche habe ich persönlich schon erleben dürfen. Deshalb ist diese 'Folterpraktik' nichts für mich.

    ·

  • °2° Schmerzhafte Freundschaft

    ...

    "Nein Liebes, ... du sollst deinen Blick gen Wand richten!"
    Kurz darauf nochmal dieser Schmerz.
    Es zischte beinah flüsternd durch die Luft.
    Dann legte er sie auf das Bett, direkt vor meine Nase. Eine Peitsche.
    Es war ein wunderschönes Teil. Ein dicker Griff umschlagen mit rotem Leder. Daran neun aus schwarzem Leder geflochtene Stränge,
    am Ende jeweils durch einen festen aber kleinen Knoten zusammengebunden.
    "Darf ich bekannt machen? - 'Cat o' nine tails' "
    Er löste die Kette von den Armfesseln...
    "Stütz dich auf das Bett."
    Meinen mursternden Blick bemerkend "Gefällt sie dir?"
    Was meinte er damit... ob ich das Werkzeug an sich mochte?
    Oder die Schmerzen die er mir damit zugefügt hatte? Das Sirren, welches die Luft durchschnitten hatte?
    Das Klatschen der Lederriemen die auf meiner Haut aufgeprallt waren?
    Vielleicht die Muster, die sich wahrscheinlich über die Pobacken zogen, die Färbung der durchbluteten Haut...
    Das Kribbeln auf meinem Hintern hatte inzwischen innegehalten.
    "Keine Antwort, ... du bist dir also noch nicht sicher, hm?"
    Ich wusste was nun folgen würde und schloss abrupt die Augen.
    Ein befriedigtes Lachen drang an meine Ohren.
    "Du scheinst es dir ja regelrecht zu wünschen..."
    Kurz darauf ertöhnte das nun schon bekannte Sirren. Ich konnte die kleinen harten Knoten, die sich leicht in die Haut gruben, um sich dieser sogleich wieder zu entreißen, nun zuordnen.
    Ich atmete tief ein... der Schmerz ebbte ab...
    "Nochmal ... bitte."
    Erstaunt darüber wie diese Worte aus meinem Mund purzelten, griff ich in die Bettdecke.
    Er ließ sich nicht zweimal bitten.
    Das jetzt eindringliche Sirren verriet mir, dass er dieses Mal etwas weiter ausgeholt hatte und der darauf folgende, stechende Schmerz bestätigte den Gedanken.
    Aufstöhnend krallte ich mich in das Bett.
    Mein Hintern pochte. Die Haut war heiß und das erregende Kribbeln zog sich über den gesamten Unterleib.
    Doch ich war erschöpft, erregt und durcheinander zugleich.
    Außer Atem stützte ich mich auf, als er das Schmerzensinstrument beiseite legte, an mich herantrat.
    Hastig öffnete er seine Hose, meinen Hintern nahm er fest in die Hände und stieß, ohne zu zögern, in mich ein.
    Überrumpelt, doch voller Lust seinen harten Schwanz endlich in mir zu spüren, schnaubte ich und gab mich den Eindrücken völlig hin.

    Er hatte keine Probleme gehabt in mich einzudringen.
    Ich war nass gewesen.
    Nass durch die süßen Schmerzen der Neunschwänzigen.
    Geradezu stolz war der Blick, den ich auf meine Oberschenkel warf. Sie waren von einigen Striemen gezeichnet.
    Wie mochte es auf meinem Arsch aussehen, der unter seinen Händen glühte.

  • °1° Kühle Erkenntnis

    Er führte mich vor das Bett und wandte sich ab.
    "Bleib dort stehen, Blick zur Wand!"
    Ich nickte und suchte mir einen Punkt an der Wand, den ich fixieren konnte. Die Hände am Rücken über Kreuz gelegt, verweilte ich und wartete so nackt wie er mich hinterlassen hatte, auf das was er mit mir vor haben sollte.
    Eine Kette rasselte, doch so sehr die Neugier drängte, wagte ich es doch nicht, den erwählten Punkt an der Wand zu verlassen.
    "Es ist etwas groß,... aber es sollte passen."
    Er legte etwas zur Seite und widmete sich dem, was er noch in den Händen hielt.
    Es knartschte etwas, dann führte er es über, dann vor mich, gab mir eine kurze Gelegenheit es zu begutachten, kurz darauf aber spürte ich es bereits am meinem Hals. Er hatte mir ein Lederhalsband angelegt. Es schmiegte sich sogleich an meine Haut und der Kälte des Leders wich einer wohligen Wärme.Schwer drücke es auf meinen Schulteransatz.
    Er schloss die golden glänzenden Schnallen.
    "Bequem?"
    Ohne auf Antwort zu warten, nahm er meinen rechte Arm fest zu sich und griff zu seiner Seite. Gleich darauf war mein Handgelenk umschlossen von dem schwarzen, festen Leder. Dem zweiten ering es schnell genauso.
    Dann verband er die drei schweren Teile hinter meinem Rücken mit der Kette, die ich so eben rasseln hörte. Diese legte sich hart und kühl auf mein Rückrad als er meinen Oberkörper nach vorne drückte. Ich bekam Probleme mit dem Gleichgewicht und versuchte mich krampfhaft auf den Beinen zu halten.
    Er bemerkte es sofort, führte einen Fuße zwischen meine und schob damit ein Bein zur Seite.
    "Beine breit, ... dann geht es schon."
    Tatsächlich viel es mir erheblich leichter in der mir vorgegebenen Haltung zu verweilen.
    Gleichzeitig aber fühlte ich mich irgendwie verletzlich, so offen dargelegt. Ein seltsames,aufdringliches Gefühl.
    So verließ er mich wieder, ging quer durch den Raum, lehnte sich an die Wand und trank einen Schluck. Dann tat er ein paar Schritte zu dem offenen Fenster, welches er sogleich schloss.
    "Nicht dass du dich erkältest."
    Der leichte Windstoß, der sich noch hineingeschlichen hatte fuhr mir zwischen die Beine.
    Mein Blick wurde starr,  es wurde recht kühl, ich war ziemlich feucht...
    Er trat wieder zu mir, legte eine Hand auf meinen geradezu präsentierten Hintern, die andere glitt zwischen meine Beine, einer seiner Finger rutschte spürbar in meinen Spalt, hinein ins Dunkel...
    Überrascht stöhnte ich auf.
     Ich hatte nicht erwartet dass ich so feucht und geil geworden war.
    "Anscheinend gefällt dir das Rumstehen", witzelte er.
    Er zog den Finger wieder zurück, ging darauf in die hinterste Ecke des dunklen Raumes, zu einem Schrank, der bis dahin verborgen gewesen schien und kramte etwas heraus. Ich schnaubte ungeduldig.
     Er ließ sich Zeit, näherte sich mir dann auf ein paar Schritte.
    Seine Hand über meinen Hintern streichend.
    Dann schrie ich auf.
    Entsetzt blickte ich zu ihm.
    Es war nicht seine Hand gewesen, die das eindringliche Pochen entfacht hatte.

    ...:.

  • Der Liebhaber

    Nach einer Empfehlung von Abelard36 habe ich gestern auf 3Sat den Film Der Liebhaber angesehn.

    Einzelne Stellen des Films waren wunderschön.
    Die eingefangene Bewegung, Nahaufnahmen der Haut, die sich bildenden kugelrunden Schweißperlen, glänzende Körper....
    Das Geschehen in dem blaugestrichenen monotonen dunkelgehaltenen Zimmer.
    Sie, zuvor noch kaum Erfahrung mit der Sexualität...
    Mit einem Chinesen der nicht im geringsten Interessant zu sein scheint. Nur das Geld, das Geld seines Vaters, ohne das er nichts sei wie er auch selber betont. Kein Selbstbewusstsein, keine Aktivitäten, arbeitslos und ohne jeglichen Antrieb.
    Doch sie nimmt ihn sofort ein, trotz ihres jungen Alters kann er letztendlich nicht widerstehen.

    Sie schiebt das Geld in den Vordergrund... der Grund warum sie sich mit ihm träfe.
    Dann auf der anderen Seite das Familiendrama... Ihr älterer Bruder steht trotz seines Opiummisbrauchs und seines schrecklichen Verhaltens im Vordergrund.

    Mir kam es so vor, als würde sie auf einer Seite diesem Leben entfliehen wollen, auf der anderen Seite ihrer Mutter mit dem Geld zeigen dass sie es mehr wert sei geliebt zu werden, dass sie mehr tauge als ihr nichtsnutziger großer Bruder.

    Die entstehenden Gefühle verdrängt sie stehts...

    In der Gegenwart meiner Familie liebe ich ihn nicht mehr...

    Und sie liebt ihn doch...

    Vielleicht aber war die Verdrängung dieser Gefühle nicht der schlechteste Weg.
    Denn von dem Zeitpunkt an, dass sie sich liebten gab es keinen gemeinsamen Weg mehr.
    Hätte er sich gegen den Willen seines Vaters, die von ihm ausgesuchte reiche Verlobte zur Frau zu nehmen, gesträubt... wäre er ohne Geld und somit ein Nichts gewesen.
    Hinzu kommt dass seine chinesische Tradition es nicht zuließ eine entjungferte Frau zu heiraten.

    Nicht zu vergessen war sie doch erst 15.
    Aber er schien sie vom ersten Moment an geliebt zu haben.
    Und wie sich am Ende des Films heraus stellt hat er nie aufgehört sie zu lieben.

    Für mich ist das Interessante, dass die Autorin (Marguerite Duras) ihre eigene Geschichte erzählt.
    Und doch nimmt sie immerwieder Abstand. Sie schreibt in der ersten Person Singular und wechselt mitunter in die dritte Person.

  • Was man nicht darf...

    Nun sind es schon ganze fünf Tage der Enthaltsamkeit...
    Es gab auch in früheren Zeiten sicher solch eine Zeitspanne, in der ich mich nicht berührte oder stimmulierte. Aber dieses 'Verbot' treibt mich fast in den Wahnsinn.XX(
    Vorgestern hatte ich bereit einen Traum in dem ich es trieb, das wirklich Schlimme daran war dass ich feucht und ohne Höhepunkt aufwachte.

    ·

    Gute 3 Wochen noch, ob ich mich daran halte sei mal so dahingestellt.
    Es war ja so gesehen 'nur' der Fachmann der mir das Gebot erteilte.
    Nicht 'mein' Herr.
  • Mein Schmuckstück

    Warmgehalten, leicht umhüllt von den Lippen der Lust.
    Schüchtern lugt es zwischen diesen hervor.
    Ein Schimmer, der den Weg zu weisen scheint.
    Nun eine Art Teil von, liebe ich es.

    ·
    Aber 4 Wochen Enthaltsamkeit?

  • Writer

    Wieder einigermaßen erholt, sich nach dem neuen Jahr, einer neuen Zeit sehnend, wird sie bald wieder niederschreiben was sie bewegt.

    ·

    writer

    Valery Bareta
  • Öko-SM · Die Feder

    Feder Kopiestreichend
    kitzelnd
    sinnlich führend

    und zur Folter wurde sie damals schon eingesetzt.

  • Öko-SM

    Es geht auch günstiger.

    Da ich mich mitlerweile einige Zeit mit SM beschäftige, habe ich natürlich auch schon mal nach Utensilien Ausschau gehalten.
    Peitschen, Fesseln, Spielzeug, etc.
    Eine gewisse Abwechslung, so finde ich, gehört ja nun einmal auch zum Spiel oder zur Session, dazu.
    Wenn man sich eine Sammlung zulegen möchte, kommt einiges an Kosten auf einen zu. Dabei muss man sich doch nur mal umgucken.

    Da ich ein Fan von Natur und Kreativität bin, viel es mir nicht schwer mich mit dem Gedanken anzufreunden, mir solches Spielzeug im Wald und Feld zu suchen.

    kastanien

    Von einem Beitrag im Joyclub aufmerksam gemacht, fing ich mir an Gedanken zu dem Thema zu machen.

    Ich habe schon eine kleine Liste mit Ideen aus der Natur angelegt.
    Möchte sie in weiteren Beiträgen nach und nach offenlegen.
    Auch freue ich mich über einige Ideen oder auch Erfahrungen von eurer Seite.
    Falls das Thema euer Interesse geweckt haben sollte, dürfte dies ja kein Problem sein. :-)
    Dieses 'Spielzeug' ist natürlich allgemein und nicht nur auf den SM-Bereich bezogen.

  • Schwellende Knospen

     Birke 1

    Die Birke wurde in vorgeschichtlicher Zeit als Baum der Weisheit verehrt.
    Mit Birkenruten wurden deshalb auch die Schulkinder geschlagen, um ihnen die Lernfaulheit auszutreiben.
    Wegen des schnellen Schwellens der Knospen und der frühen Laubentwicklung galt die Birke ebenso wie die Haselnuss als Baum der Fruchtbarkeit. Deshalb schlug man
    - vor alle
    m zu Himmelfahrt oder Pfingsten - Frauen und Mädchen mit Birkenruten vorsichtig auf den Unterleib, um sie fruchtbar zu machen.


    .


  • Ein großer roter runder Apfel

    Ich habe mich in diesem Bild verloren,
    ·
    apfelpo
    ·
    einfach wunderbar. :-)
     

    Alexandre Dupouy

  • Flagellation... eine Sache der Erziehung

    Die Bezeichnung Flagellation stammt vom lateinischen Wort flagellum ab,
    das Geißel bedeutet, eine Art Peitsche, die aus einem Stiel mit mehreren Riemen oder Schnüren besteht, an denen Gewichte aus Metall, die meist mit Widerhaken versehen sind, befestigt sind. Echte Flagellanten sehen in dieser bizarren Spielart, eine extrem lustvolle Form der sexuellen Stimulierung und für viele von ihnen ist es sogar der einzige Weg, um sexuelle Befriedigung zu erfahren.

    Flagellation hat aber auch noch einen anderen psychologischen Hintergrund.

    Schon ein Kleinkind kann durch tätschelnde Schläge auf das Gesäß beruhigt werden. Das war wichtig, als der Mensch noch ein Nomadendasein führte.
    Das Tätscheln half Gefahren, die durch laute Geräusche (z. b. das Schreien eines Kindes) entstehen konnten, abzuwenden.
    Mit zunehmender Entwicklung junger Menschen wurde ursprünglich auch dieses Tätscheln intensiver und führte zu dem, was man als Züchtigung bezeichnet.
    Der ursprüngliche Zweck war nicht Strafe sondern Versöhnung.
    Bei Vater oder Mutter legte sich der Zorn.
    Sohn oder Tochter erlebten schmerzlich, dass sie die Grenzen, die ihnen gesetzt waren, überschritten hatten.
    Mit der Züchtigung verschwand alles Trennende, dass zwischen der /dem Gezüchtigten und der Gemeinschaft bestand. Die erstrebte Versöhnung trat ein, wobei die erotisierende Wirkung von Schlägen durchaus ihren wichtigen Anteil hatte. Ebenso kam die Sicherheit bei der/dem Gezüchtigten zurück, ein Gefühl versöhnt und in der Gemeinschaft wieder geborgen zu sein. Die Seelische Last, die durch das Gefühl entsteht, schuldig zu sein, war verflogen.
    Züchtigung half Verhaltensmuster bei den betroffenen Menschen zu ändern. Besonders für Kinder und Jugendliche war dies wichtig, denn diese fühlen sich besonders dann persönlich schuldig und betroffen, wenn etwas in der elterlichen Gemeinschaft nicht stimmt.


     

  • Neues Design

    Etwas dunkler als zuvor, mal etwas Anderes. :-)
    Schummrig, kuschlig für die Wintermonate.

    Gerne Kritik, oder einfach nur Meinungen. :.

    ~Gruß~

  • Ausschnitt O

    bannerWenn es eine Vorschrift gab, der O sich nicht mit Leichtigkeit beugen konnte,
    der sie sich niemals völlig beugte,so war es die Vorschrift, daß sie den Männern nicht
    ins Gesicht schauen dürfe - und da diese Vorschrift auch den Dienern gegenüber
    galt, fühlte O sich ständig in Gefahr,so sehr verzehrte sie die Neugier auf Gesichter.
    Tatsächlich wurde sie von dem einen oder anderen gepeitscht, allerdings nicht jedesmal,
    wenn man sie ertappte (denn die Diener nahmen es mit den Regeln nicht so genau,
    sie legten wohl großen Wert auf die Faszination, die sie ausübten und wollten sich nicht durch zu unnachsichtige und zu grausame Strenge um die Blicke bringen,
    die von ihren Augen und ihrem Mund abglitten, um sich wieder auf ihr Geschlecht
    zu heften, auf die Peitsche, ihre Hände, um das Spiel von neuem zu beginnen),
    sondern zweifellos nur dann,

    wenn sie Lust hatten, O zu demütigen.

  • Schimmerkabine

    Soll ich mich hinlegen? fragte mich Natasha während sie ihre dunkelrote Bluse aufzuknöpfen begann.
    Das darfst du dir aussuchen, rief ich ihr zu, schon auf dem Weg in den Flur, um meinen Rucksack zu holen.
    Als ich das Wohnzimmer aufs Neue betrat, lag ihre Bluse, sowie ihre Jeans bereits über der lehne des Sessels.
    Im Hintergrund lief leise Musik, ich meine es sei Katie Melua gewesen.
    Ich blieb stehen, sah zu wie sie Finja von ihrem scheinbar gerade liebgewonnenen Platz scheuchte und noch ein paar Kissen zurechtlegte.
    Meinst du das geht so?
    Erm... ja klar. :-)
    Natasha führte ihre Hände gen Rücken um ihren BH zu öffnen. Ich tat ein paar Schritte zu ihr und half dem Haken sich von der Öse zu lösen.  Danke. Lächelnd gab sie mir das spitzenverzierte graue Kleidungsstück und auch den dazugehörigen Slip, von dem sie sich schnell getrennt hatte. Und schon wieder ertappte ich mich beim Rumstehen. Rasch tat ich die Unterwäsche beiseite und ging zu dem Stuhl vor dem Sekretär und zog ihn zu der Sitzecke, bis er gegenüber dem Sofa seinen Platz fand.
    Ich setzte mich, ergriff meine Tasche und kramte meinen Skizzenblock und einige Blei- und Garphitstifte sowie etwas Kohle hervor und legte sie auf den Tisch.
    Natasha versuchte immernoch die richtige Position zu finden.
    Mach es dir lieber bequem, es könnte etwas dauern. Ich lachte ihr entgegen, sie konterte mit einem Lächeln. Mach dir keine Sorgen. Was meinst du ... so?
    Sie hatte beide Arme ausgestreckt oben auf den Sofarücken gelegt, den Kopf auf den einen gestützt. Der Oberkörper floss regelrecht das Möbel entlang. Die Beine waren leicht angewinkelt.
    Das sieht so schön aus, kam es spontan aus meinem Mund.
    Ein "Du siehst" hätte es eigentlich werden sollen ...  Aber Komplimente gegenüber einer so hübschen Frau waren wohl doch nicht ganz so einfach herauszubringen. Zumal sie obendrein noch nackt war. So ist es auch recht angenehm, unterbrach sie meine Gedanken.
    Gut, könnest du deinen Blick noch etwas senken?
    Dann legte ich mir das Brettchen, welches sich auch in meinem Rucksack befunden hatte, auf meine Beine. Darauf positionierte ich meinen Block. Dann nahm ich einen etwas härtenen Bleistift zu Hand und fing an Hilfslinien zu setzen. Ich kam mir fast vor wie Jack, der die Ehre hatte die hübsche Rose, in ihrer Kabine an Deck der Titanic, nackt zu zeichnen.
    Bin ich so eckig? fragte Natasha nach ein paar Minuten.
    Ich kicherte. Das sind nur Hilfestellungen. Ich sagte ja, es dauert etwas.
    ·Das dachte ich mir schon. :-)
    Als ich mit den Diagonalen und Kreisen zufrieden war, wechselte ich zu einem etwas weicheren Stift und fing an die Formen zu verbinden und zu füllen.
    Ich konnte den Blick kaum von ihr wenden, zum Glück war dies auch nicht nötig. Im Gegentel, ich wollte jedes Detail im Bild wiedergeben. Leider viel mir das..., ja als Leihe, nicht so leicht.
    Ich hatte Angst ihr würde das Bild nicht gefallen, sie würde sich nicht wiedererkennen.
    Ich gab mir besonders viel Mühe. Dann begann ich nach und nach Schatten und Tifen zu setzen.
    Durch die an verschiedenen Stellen aufgestellten Kerzen, waren diese recht üppig auf ihrem Körper verteilt.
    Selbst der Schatten ihrer Brustwarzen war deutlich auf deren Vorhof sichtbar.
    Dunkle Halbmonde stützten ihre Brüste. Auch ihre Muskeln an Armen, Bauch und Beinen wurden trotz der entspannten Haltung leicht betont. Die Kurven ließen sich leicht ausarbeiten.
    Lichtakzente setzte ich zum Schluss mit Radierer und weißer Kohle.
    Der helle Schimmer zog sich über ihre Fingerkuppen, ihre Wangen, durch ihr langes dunkles Haar, welches sich auf ihr Dekolleté und über ihren Busen schmiegte.
    Ein kleiner Lichtpunkt an ihrem Bauchnabel, ihre Beckenknochen wurden markanter und auch der Flaum, der sich in ihrem Schoß erhob, bekam einen hellen Schimmer.
    Ich arbeitete noch etwas an ihrem Gesicht. Dass sie den Blick gen Boden richtete, machte es mir etwas einfacher.
    Dann noch die Vorhänge im Hintergrund angedeutet, das Sofa etwas dunkler ...
    Fertig.  Ich lächelte ihr entgegen. Klasse! Sie sprang auf und tapste zu mir.
    Ich reichte ihr, von ihrer leicht benommen, den Block.
    Komisch, so hatte ich sie nun etwas über eine Stunde nackt gesehen, jedes sichtbare Detail ergründet ... und trotzdem ließ mich ihre Nacktheit jetzt erröten.
    Du hast aber sehr genau hingesehen was? Sie blickte an sich herab.
    Ich stockte, ja vielleicht war die Skizze am Ende nicht mehr wirklich eine Skizze gewesen.
    Total schön, es ist besser als ich es mir hätte vorstellen können. Danke!
    Sie beugte sich zu mir herab, denn ich saß immernoch wie gebannt auf dem Stuhl,
    und küsste meine Wange.

    ...
  • Wortdefinition ?

    Ich frage mich schon lange wie ich zu dem Tag subversiv kommen konnte, da es mir auf Anhieb nichts sagte schlug ich nach.

    (lat.), Das Wort 'subversiv' bedeutet sowiel wie >zerstörend< oder >umstürzend<. 'Die Subversion' bezeichnet einen Umsturz.

    Nun frag ich mich, in wiefern diese Bedeutung auf mich zutreffen könnte.

    Vielleicht wäre auch der Verfasser dieses Tags so freundlich mir auf die Sprünge zu helfen. :-)

  • Kerzenhäuschen

    Die Sonne war schon etwas gewandert, als sie mir sodann ins Gesicht schien.
    Angestrengt blinzelte ich Natasha entgegen.
    Entschuldige bitte, was sagtest du?
    Sie lächelte.  Ob du noch etwas bestellen möchtest?
    · Nein mir liegt die Sahne noch schwer im Magen. :-)
    ·Fein, dann können wir ja aufbrechen.
    Wir bezahlten und machten uns auf den Weg zu ihr. Dieser führte ein Stück weit durch die Stadt, dann über einen Feldweg.
    Wir schlenderten eine Weile bis wir vor dem alten Haus standen.
    Ein kleines Fachwerkhäuschen mit Spitzdach, auf dessen Seite ein Schornstein trohnte.
    Der Dachstuhl schien bereits ein wenig gesenkt. Die länglichen Holzfenster wurden umrahmt von ebenfalls alten Fensterläden.
    Sie mochten schon ewig nicht mehr geschlossen worden sein. Efeu suchte sich seinen Weg durch sämtliche Lücken, selbst um die Schaniere hatte er sich gewunden.
    Dazwischen vereinzelte glitzernde Spinnenweben.
    Natasha fasste mich bei der Hand und zog mich urplötzlich die kleine Steintreppe hinauf zur Haustür.
    Das Treppenhaus glich bis auf das fehlende Gestrüpp dem Äußeren. Wir mussten in den ersten Stock, eine Hand schon an dem Geländer blickte ich seitlich in einen Gang, der zu einer Tür führte.
    Dort wohnt meine Oma. Sie schläft fast den ganzen Tag. Zu mir geht es hier entlang.
    Oben angekommen folgte ich ihr in die Wohnung.
    Mir stieg gleich ein Duft in die Nase. 
    Orange
    ?  fragte ich, bevor ich überhaupt richtig eingetreten war.
    Und Vanille. :-)  beendete sie meinen Satz.
    Als ich meine Jacke ablegte, rekelte sich etwas an meinem Bein. Eine rote Katze, sie blinzelte mich an und lief zu Natasha hinüber um sie weiter schnurrend zu umkreisen.
    Das ist Finja, sie liebt einfach jeden, ... bis auf meinen Bruder. Ich versuch ihr immer wieder zu verklickern, dass er nichts Böses will, aber er hätte ihr eben nicht gleich 3 mal am selben Tag auf den Schwanz treten sollen.
    Ich grinste.  Nunja, .. nicht mit dir was Finja?  Erm wo kann ich meine Klamotten...
    · Die Jacke gib mir und den Rucksack kannst du dort an die Wand stellen.
    Sie hängte meine Jacke an einen Haken und bedeutete mir ihr zu folgen.
    Ich tapste ihr hinterher... ins Wohnzimmer.
    Setz dich, kann ich dir etwas anbieten?
    Sie versorgte uns mit Tee und Keksen, nahm ein paar Kissen von dem schwarzen Sofa und setzte sich neben mich.
    Lang zu,.. selbst gebacken. :-)
    Wir kamen schnell wieder ins Gespräch. Es ging um Katzen, Häuser bishin zu der Internetseite, auf der wir uns kennengelernt hatten.
    Wann magst du denn anfangen,... und wo?·
     Ich sah mich um.  Kannst du die Gardinen da zu ziehen?
     Sie blickte mich verdutzt an. Es sieht uns doch keiner, aber ja, das ist kein Problem.
    Nunja , ich fragte lediglich wegen dem Licht.
    ·Ja, verstehe. Kerzen habe ich auch jede Menge.
    ·Fein, na dann von mir aus gleich... hier auf dem Sofa?
    Sie ging zu dem rustikalen Holzschrank in der hintersten Ecke des Raumes und kramte einige dicke weiße Kerzen hervor.
    Ich half ihr beim anzünden,
    dann nahmen wir dem Raum das Tageslicht, welches bereits in die Dämmerung des Abends eintauchte.


    ...
  • Geben und Nehmen

    Auge in Auge,
       stehen wir uns gegenüber.
    Ich sinke herab.
    Auf Knien umschließe ich deine Lust.
    Nimm Besitz von mir.

     In voller Erwartung,
    der Blick gesenkt.
    Nimm mich wie du es willst.
    Nimm dir wonach dir steht.
    Nimm Besitz von mir.

    Möchte empfangen,
    was du mir schenkst.
    Will dir geben,
    was du dir wünscht.
    Nimm Besitz von mir.

     b-devot  
    So ist es doch auch mein Wunsch.

  • Sahneherbst

    Wir hatten nicht besprochen was wir unternehmen könnten und beschlossen kurzerhand einen Kaffee trinken zu gehen.
    Ich kannte mich nicht sonderlich aus, daher ließ ich sie entscheiden.
    Guter Entschluss. Das Café war zauberhaft.
    Es war mitten im Herbst, doch an den Bäumchen die hier alleeartig angeortnet wuchsen, schien er seicht vorbeigezogen zu sein.
    Einige bunte Blätter fiehlen vom Wind getragen zu Boden der mitlerweile von verschiedensten Herbstfarben bedeckt war.Es raschelte als wir die Terasse betraten.
    Die Mittagssonne wies uns scheinbar zu einem Platz. an dem wir uns dann auch nierderließen.
    Natasha bestellte sich einen Cappucino, ich einen Kakao mit Sahne. :-)
    Als ich mir so die Karte ansah und mit dem Finger über diese strich, lag meine linke Hand auf dem Tisch, zu der sich ihre Hand langsam näherte.
    Du hast ja eiskalte Hände , stellte sie fest als sie meine Hand ergriffen hatte. Entrückt blickte ich auf den Tisch.
    Ja, mein Kreislauf.:-)...
    Neben ihrem olivbraunen Teint sah ich noch blasser aus als sonst.
    Als unsere Bestellung kam, ließ sie meine Hand wieder zurückweichen.
    Mein Becher war überfüllt mit Sahne, ich schätze es war mehr Sahne als Kakao, aber damit hatte ich bestimmt kein Problem.
    Natasha nahm einen Schluck aus ihrer großen Tasse. Der Milchschaum auf ihrer Oberlippe machte sie noch sympatischer. *g*
    Ich löffelte die Sahne etwas von dem Kakao,... soweit dass ich endlich versuchen konnte ihn zu trinken.
    Über diese Hürde hinweg unterhielten wir uns etwas über das Café und die Stadt. Währenddessen erklang aus dem Haus leise Jazzmusik. Ich genoss die Atmosphäre und schüttelte langsam meine Spannung von mir ab, die sich schon vor unserem Treffen aufgebaut hatte.

    ...
  • Natasha

    Da stand sie endlich vor mir.
    Viel natürlicher als auf jedem Foto welches sie mir geschickt hatte.
    Sie strahlte mich an ... ich konnte nicht anders sie endlich in meine Arme zu schließen.
    Mir stieg gleich ein leicht blumiger Geruch in die Nase, der von ihren langen dunkelbraunen Haaren ausgehen musste.
    Sie fiehlen ihr über die Schulter und wehten im Wind vor mir hin und her.
    Als mir auffiel, dass ich sie schon sehr lange umarmte, konnte ich auch schon spüren wie mir die Röte ins Gesicht stieg.
    Ich löste mich von ihr, der Versuch ihr in die Augen zu blicken aber, gelang mir nicht ganz so, wie ich es mir vorgenommen hatte.

    Natasha strich mir über die Wange.
    Schön dich zu sehn _._._._._.  :-)  
    Und schenkte mir ein unbeschreibliches Lächeln.

    ...
  • Ausschnitt O

    b-O3

     

     

     

     

     

    .
    .

    Dein Gebieter kommt morgen, O. Du wirst heute Nacht bei mir schlafen.
    Die kurze Sommernacht erhellte sich langsam und gegen vier Uhr morgens löschte der Tag die letzten Sterne.
    O, die mit geschlossenen Knien schlief, wurde durch Anne-Maries Hand zwischen ihren Schenkeln aufgeweckt. Aber Anne-Marie wollte nur, daß O sie berühren solle. Ihre Augen glänzten im Halbdunkel und ihr schwarzes,
    grau durchwebtes, kurz geschnittenes und vom Kopfkissen hochgeschobenes Haar, das kaum gelockt war,
    verliehen ihr das Aussehen eines Grand Seigneurs im Exil, eines furchtlosen Libertins.
    O liebkoste mit ihren Lippen die harte Spitze der Brüste, mit der Hand die Höhlung des Schoßes.
    Anne-Marie gab sich sehr schnell ihrer Erregung hin - sie gab sich nicht O hin.
    Die Wollust, in der sie die Augen weit dem Licht öffnete, dem sie zugewandt war,
    war eine anonyme und unpersönliche Lust, O diente ihr nur als Werkzeug.
    Es war Anne-Marie gleichgültig, daß O ihr glattes und verjüngtes Gesicht bewunderte, den schönen, keuchenden Mund, es war ihr gleichgültig, daß O sie stöhnen hörte, als sie die Fleischknospe in der Furche des Schoßes zwischen Zähne und Lippen zog. Sie packte O nur beim Haar, um sie stärker an sich zu pressen und ließ sie nur los, um ihr zu befehlen:

    "Weiter."
  • Die kreative Pause...

    ist vorüber. :-)

    Ich hoffe ihr habt mich nicht zu arg vermisst. Jedoch hätte man ja dann noch mehr Grund sich zu freuen nicht wahr? *g*
    Ich fühl mich gerade etwas einsam. Im Tv kommt nichts Gescheites, mein Kissen ist nicht flauschig genug und sogar der Versuch effektiv mit mir Liebe zu machen ist kläglich gescheitert.
    Die Lust will einfach nicht überspringen. So unkreativ heute.
    Jetzt wäre mir eine befehlende Männerstimme recht. Das harte Wort an mich gerichtet.
    Wobei mir ein hartes Glied doch noch lieber wäre.
    Ich könnte mir auch Pennys Erlebnisse mit ihrem Doc rauskramen. Ich muss Einiges verpasst haben.
    Aber es ist schon spät und meine Augenlider werden langsam schwer.
    Was noch lange nicht heißt, dass ich einschlafen kann.

    Nunja jetzt gibt es erstmal eine heiße Schokolade zum wohl fühlen.

    Geruhsame Nacht :zz:

  • Im Schoß der Wüste

    nature6 Eine Oase 

    imposant nature5
  • Ihre Haut

    Als ich heute Morgen erwachte, erwischte ich mich beim Kratzen im Dekolleté.
    Ein Mückenstich...
    Ich riss mich zusammen und ließ dem unangenehmen Jucken seinen Lauf, dachte es würde sicher bald vergehen.
    Doch meine Geduld fand ein Ende als ich meinen Finger befeuchtete und um den kribbelnden Hügel herumzukreisen begann.
    Während ich so über meine Haut strich, kam mir der Gedanke,
    wie sich wohl Lady Marguerites Haut angefühlt haben musste, nachdem sich ihre Plagegeister an ihr gelarbt hatten.
    Ich führte meinen Finger nochmals zu meinem Mund woraufhin er weiter um die Erhebung schweifte...
    Das Kribbeln aber, zog weiter und wie von ihm angezogen
    folgte ihm meine Hand in die Dunkelheit...

  • °4° Ein Fremder,... über mir

    Der Stuhl quietschte über den Boden...
    Ich wurde mit einem Schlag nervös... Eh ich realisiert hatte, dass nicht nur Er im Raum war, dass eine weitere Person mich über die Zeit begutachtet hatte... fühlte ich auch schon eine Hand an die Innenseite meines Oberschenkels greifen.
    Auf mein energisches Zusammenzucken wurde der Griff um meine Handgelenke fester. Na!
    Versteinert blieb ich liegen. Das Pulsieren in meinem Körper wurde unangenehm laut, als die Berührung abtastend über diesen wanderte.
    Er stieg über mich, griff fest an meine Brust, die er daraufhin beherzt knetete.
    Ähnlich dem Takt meiner Atmung, die sich in kurzen, hastigen Zügen abwechselte, massierte er sie.
    Dann verlagerte er sein Gewicht nach vorn, züngelte an meinen Nippeln, biss hinein.
    Leise wimmernd, genoss ich doch diese Art und Weise, wie er sich an mir vergang.
    Nicht ablassend von meiner Brust, führte er seine Hand nach unten und führte mir gleich mehrere seiner langen Finger ein, wo sie heiß und pulsierend umschlungen wurden.
    Das hohe Wimmern wich einem stöhnendem Schrei,... kurz darauf, riss er sie wieder heraus. Mit der gleichen Hand, fasste er mir an die Wange, sein Mund glitt an der anderen Vorbei und lutschte an meinem Ohr.
    Der herbe Geruch stieg mir scharf in die Nase. So war es doch mein Saft der von meiner Erregung getrieben aus mir floss.
    Mein Körper zitterte unter dem Unbekannten.
    Ich hatte den unendlichen Wunsch danach gefickt zu werden.
    Es brannte in mir.
    Doch statt mit seiner harten Männlichkeit, die in mein Fleisch drückte, in mich einzudringen, richtete er sich auf, kniete sich vor meinen Kopf.
    Ich lag so zwischen seinen Beinen, konnte seinen Schweiß riechen.
    Meine Arme waren immernoch nach oben gerissen, fixiert von dem, dem ich meine Hörigkeit zugesagt hatte.
    Jetzt verwöhnst du seinen Schwanz. Du wirst dir natürlich Mühe geben.
    Ich werde die etwas helfen, deinen Kopf stützen, damit du dich auf sein Stoßen konzentrieren kannst.

    Ich nickte zögernd.
    Er ließ meine Handgelänke frei, ich bewegte mich nicht.
    Dann griff er an meinen Kopf.  Na,... mach deinen Mund auf.
    Als ich den Mund öffnete, führte er sein Geschlecht in ihn hinein.
    Meine Lippen umschlossen es sogleich.
    Seine Bewegungen wurden rasch schneller, ungehaltener, sein Schwanz hart.
    Von meinem Speichel und seiner Lust benetzt, zog er ihn ab und zu heraus, um ihn nach kurzer Atempause wieder hineinzustoßen.  So ist es gut ertönte es hinter mir.
    Er stieß bis in meinen Rachen. Die Hände an meinem Kopf führten diesen im Takt.
    Dann ließ er ab, stieg von mir herunter...
    Sie soll sich umdrehen völlig unbeeindruckt richtete er das Wort an ihn.
    Du hast es gehört, dreh dich auf den Bauch.
    Ich lockerte meine Arme, erhob mich keuchend und drehte mich.
    Der Unbekannte stieg hinter mich, riss meine Hände auf den Rücken. Arsch hoch!
    Ich streckte meinen Hintern in die Höhe.
    Zitternd verharte ich.
    Eine Hand an meinen Gelenken im Rücken, die andere an meinem Gesäß platziert, drang er in mich ein.
    Mein Gesicht ins Bett gepresst, schrie ich auf.
    Während ich hörte, wie ER, genüsslich an einer Zigarette zog, wurde mir klar, dass er wieder Platz genommen hatte und dem Treiben unterhaltsam zusah.
    Ungehalten stieß er in mich ein, bis er sich in mir ergoss, von mir abließ, sich anzog und bei ihm verabschiedete.

    Als ich so zitternd, wimmernd auf dem Bett ruhte, gesellte er sich wieder zu mir, strich mir durchs Haar und drückte mich fest an sich.
    Ich bin zufrieden mit dir.
    Er nahm mir die Augenbinde ab.

  • °3° Verräterischer Boden

    Der Stuhl knackste etwas...
    Ich zuckte zusammen, als ich eine leichte Berührung am Oberschenkel wahrnahm.
    Es war sein Finger der nun meinen Schenkel im Vorbeigehen überstrich.
    Viel zu langsam näherte er sich meinem Schoß, was meine Lust schürte und sie brodeln ließ.
    Wohl aus Ungeduld drückte ich meine Knie aneinander.
    Die zarte Berührung des Fingers, wich augenblicklich einem festen Schlag mit der Flachen Hand auf die Haut, die sich unter der angeregten Durchblutung rot zeichnete.
    Vielmehr durch den Schreck als vor Schmerz schrie ich auf und fuhr leicht in die Höhe um danach wieder aufs Bett zu sinken.
    Es brauchte nicht viel um meine Beine aufs neue zu spreizen.
    Tu das bitte nicht noch einmal...eher gelassen brachen seine Worte mein tiefes Atmen.
    Ich wollte etwas sagen... vielleicht, dass er aufhören, oder mich einfach nehmen sollte. Aber ich entgegnete ihm nur mit einem sachten Kopfschütteln, während es seiner Berührung folgend wieder zu pulsieren begann.
    Dann jedoch, war er schnell am verhofften Ziel. Sein Finger kreiste ein,... zweimal um meinen geschwollenen Lustpunkt, um dann in die warme Feuchtigkeit zu sinken.
    Eingenommen von seiner Bewegung, konnte ich meine Erregung nicht mehr verbergen.
    Ein lautes Aufstöhnen, gefolgt von einer Welle  leiser Atmungsschwankungen, schallte es beinah durch den eher kleineren Raum.
    Viel zu schnell endzog sich der Finger des warmen Nass und strich, über meinen Venushügel hinweg zwischen meinen Brüsten nach oben hinzu meinem Kinn, welches er nach oben schob, etwas richtete.
    Dann nahm er beide Hände setzte oberhalb meiner Achseln an und strich zu den Handgelenken, die er zusammenführte und fest umschloss.
    Ich bemerkte wie er sich hinter mich kniete.
    Ohne den festen Griff zu lösen, verharte er und flüsterte mir zu, ich solle nun artig sein; ich wüsste wie ich mich zu verhalten hätte.
    Und auch, dass er nachhelfen müsse, wenn das, was er nun von mir erwartete, nicht nach seiner vollsten Zufriedenheit verliefe.
    Er würde mich vielleicht sogar bestrafen.
    Dann zog er sich wieder zurück.
    Willst du meinen Anweisungen Folge leisten, Nashu?
    Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Das Bett war nachgiebiger geworden. Am liebsten wäre ich nun hinein gesunken. Und nicht entblöst, ... wie auf einen Präsentierteller seinen Blicken ausgeliefert, liegen geblieben.
    Aber ich tat es nicht... ich blieb still,... fast steif in meiner Position.
    Ich antwortete überraschend überzeugt.
    Ich will tun, was du von mir verlangst.
    Ein zufriedenes Lachen durchschlug meine nachschleppende Unsicherheit.
    Schön...also bleib so. Du regst dich nicht. ... Verstanden?
    Ja.
    Das mittlerweile bekannte Knartschen des nachgiebigen Bodens drang an mein Ohr.

    ...
  • °2° Getuschel auf dem Flur

    Ich atmete tief ein und nahm dabei den Geruch von altem Holz intensiver wahr als zuvor.
    Er umfasste meine Hüfte, drehte mich und setzte mich mit leichtem Druck in Gang.
    Dann drehte er mich nochmals und drückte mich abwärts. Unter mir fand sich die eher harte Matrtze des Bettes wieder.
    Mach den Rücken gerade und bleib hier sitzen
    Ich richtete mich und wartete ...
    Es vergingen Minuten, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen. Was hatte er vor?
    Was war das für ein Spiel ?
    Ich lauschte... nichts. War er gegangen?
    Es klopfte an der Haustür. Ich erschrak.
    Unangekündigter Besuch und ich saß hier ... nackt.
    Wie angewurzelt aber blieb ich in meiner Position. Er würde ihn wohl abwimmeln.
    Es knartschte. Auf dem Flur wurde leise geredet. Zwei Männerstimmen, eine davon war mir bekannt. Er unterhielt sich zweifellos mit einem Mann.
    Worüber jedoch, konnte ich nicht heraushören.
    Dann wurde es wieder leise. Erneutes Knartschen. Meine Sinne folgten dem nachgebenden Fußboden. Wohin waren sie gegangen? Vielleicht verabschiedete er seinen Besucher...
    Nach einiger Zeit trat er wieder zu mir in den Raum.
    Schön... Er war wohl zufrieden dass ich ausgehart hatte.
    Dennoch zuckte ich zusammen.
    Ich sah es nicht, aber bemerkte dass er mich musterte.
    Ah, deine Nippel,... mach sie wieder hart
    Langsam hob ich meine rechte Hand und führte sie zur Brust...  Nimm ruhig beide Hände
    Während ich tat was er angewiesen hatte, schob er etwas durch den Raum. Es musste der Stuhl aus der hinteren Ecke gewesen sein.
    Das Kribbeln bahnte sich immer mehr seinen Weg durch meinen Körper hinunter in meinen Schoß, wo die Hitze aufstieg.
    Ich sehnte mich nach Berührung. Wann würde er mich endlich streicheln, Küssen....
    Spreiz die Beine.
    Und wieder schoss mein Puls in die Höhe.
    Ich war es nicht gewohnt mich vor jemandem so zu zeigen.
    Lass von deinen Nippeln ab und schieb deine Schamlippen auseinander
    Ich tat es und obwohl es mir unangenehm vorkam, nahm das erregende Kribbeln kein Ende.
    Mir brannten etliche Fragen, vielleicht Wünsche. So sollte er mich doch endlich berühren, mich liebkosen.
    Doch ich blieb stumm und lauschte seinem Wort, welches er  ernst und ruhig an mich richtete.
    Das reicht, nun leg dich zurück und streck die Arme nach oben.
    Langsam reckte ich mich über das Bett,... beinah genießend rekelte ich mich.
    Deine Beine,... sie bleiben gespreizt !
    Ich hielt wieder still.

    ...
  • °1° Rustikales Ambiente

    Bei ihm angekommen, nahm er mir sogleich die Jacke und meine Tasche ab und führte mich in einen abgedunkelten Raum. Ich sah sofort diese Pannesamt ähnlichen schweren Vorhänge, die beidseitig bis zur Mitte des Fensters gezogen und unten mit einer gedrehten Kordel zusammengerafft waren. Ein kleiner Spalt ließ dem Schein der bereits untergehenden Sonne einlass.
    Während ich mich weiter umsah bedeutete er mir mich auf den Stuhl neben einem keinen Tisch zu setzen.
    Ob ich etwas trinken wolle...
    Eine Apfelschorle bitte, entgegnete ich ihm mit einem Lächeln.
    Als er den Raum verließ, konnte ich mich weiter ungestört umsehen.
    In der Ecke des Raumes stand ein rustikales Bett, dessen Stil passend zum ebenfals mahagonifarbenen kleinen Tisch.
    Der alte Holzfußboden knartschte unter jedem zweiten Schritt. Und auch im Flur gab er seinen Schritten nach und kündigte seine Rückkehr an.
    Ich bekam meine Schorle und nahm begierig einen Schluck des kühlen prickelnden Nass.
    Die Eiswürfel stießen dabei an meine Oberlippe und weckten ein Kribbeln.
    Ich setzte ab und stellte das Glas auf eine der eher altmodischen Tischdeckchen, welches inmitten des Tisches gelegen hatte.
    Ich presste meine Lippen aufeinander...
    Als ich bemerkte, dass er mich nicht aus den Augen gelassen hatte, musste ich grinsen, womöglich stieg mir auch ein wenig Röte ins Gesicht.
    Geht es dir gut?
    Ja , ich nickte.
    Nun gut, er nahm meine Hand, komm, steh auf.
    Ich stand auf und folgte ihm in die Mitte des Raumes, blickte ihn fragend an.
    Zieh dich aus, befahl er ruhig.
    Mit einem Mal stieg mein Puls und mein Herz war nun deutlich unter meiner Brust zu spüren.
    Ich zögerte und suchte in seinem Blick einen Hauch von Witz, ein Zeichen dafür, dass er es scherzhaft zu mir gesagt hatte.
    Doch er war ernst und scharf auf mich geheftet.
    Er sagte nichts, wartete...
    Ich streifte mir mein Top über den Kopf, welches darauf zu Boden fiel. Dann schlüpfte ich aus meinen Schläppchen und öffnete dann meine Hose, striff sie hinab und stieg heraus....
    ...
    Ja, weiter! fuhr er mir entgegen, als ich kurz innehielt.
    Also griff ich nach hinten, öffnete meinen BH, den ich mitsamt dem heruntergezogenen Slip, auf den Kleidungshaufen legte.
    Da stand ich nun, regungslos, nackt.
    Seinem bestechenden Blick auweichend schaute ich an mir herab und bemerkte dabei überraschend, dass es in meinen Nippeln anfing zu kribbeln und sie hervortraten.
    Er, der auf dem Stuhl, von dem ich zuvor aufgestanden war, Platz genommen hatte, lachte zufrieden auf.
    Ja, fass sie ruhig an, zeig sie mir..
    Er zog an seiner Zigarette, die er kurz zuvor angesteckt hatte.
    Schüchtern griff ich an meine Brüste und berührte meine bereits erregten Brustwarzen.
    Na los! Dreh sie, zieh ein bisschen an ihnen...
    Gehemmt spielte ich an meinen Nippeln und genagelt von seinen Blicken, etwas zittrig auf den Beinen, wurde es doch heiß zwischen meinen Lenden.
    Er stand auf und ging langsam auf mich zu. Jedoch eigentlich an mir vorbei. Auf dem Schränkchen neben dem Bett musste ein Aschenbecher stehen, ich hörte wie er die Zigarette ausdrückte.
    Meine Augen aber waren zur Wand gerichtet. Wartend ...
    Er trat von hinten an mich heran.  Nahm meine Hände, die sich zwirbelnd beschäftigten und führte sie herab,woraufhin sie schlapp nach unten hingen. Dann verband er mir die Augen.
    Es war ein schwarzes Tuch, welches auf mich zu kam und die Dunkelheit einhalten ließ.

    ...
  • Sub - Landkarte

    Wohin darf geschlagen werden?

    ruecken


    Rot
    (Nacken, Nierengegend, Steißbein,
             Gelenke, Kopf)
     
    =
        Bitte nicht treffen!

    Gelb (Schultern, Seiten, Oberschenkel,
               Brust, Bauch, Fußsohlen)  

    =    Hier bitte nicht so heftig!

    Grün (Rücken, Po, Oberschenkel)

    =    Am besten für Peitschenschläge geeignet

    Blau (Po)

    =    Hier darf auch die Gerte und der Rohrstock
          benutzt werden

                                   seite
  • Auf immer und ewig - Sex

    bernstein-fliegen-sex

    Da bekommt die "ewige Liebe" doch eine ganz andere Bedeutung.
  • Ausschnitt O

    b-O

    Danach bekam O folgende Ansprache zu hören: "Sie stehen hier ganz im Dienst Ihrer Gebieter. Tagsüber verrichten Sie die Pflichten, die Ihnen aufgetragen werden, Hausarbeiten wie Bücher abstauben oder ordnen oder Blumen arrangieren oder bei Tisch aufwarten. Keine schwereren Arbeiten. Aber Sie werden stets aufs erste Wort, auf das erste Zeichen hin jede Tätigkeit unterbrechen, um Ihren einzigen wirklichen Zweck zu erfüllen, nämlich, uns zu Willen zu sein. Ihre Hände gehören Ihnen nicht, auch nicht Ihre Brüste, vor allem nicht irgendein Zugang Ihres Körpers, wir können sie nach Belieben visitieren und in sie eindringen. Als ein Zeichen, das Ihnen ständig gegenwärtig machen soll, oder doch so gegenwärtig wie möglich, daß Sie kein Recht mehr haben, sich zu entziehen, werden Sie in unserer Gegenwart niemals völlig die Lippen schließen, noch die Beine kreuzen oder die Knie zusammenpressen (Sie haben ja gesehen, daß Ihnen dies sogleich nach Ihrer Ankunft verboten wurde). Was für uns wie für Sie bedeutet, daß Ihr Mund, Ihr Schoß und Ihre Lenden uns offenstehen. Sie werden vor uns niemals Ihre Brüste berühren: sie sind durch das Korsett herausgedrängt, damit sie uns gehören. Tagsüber werden Sie bekleidet sein, doch Sie werden den Rock heben, wenn man es Ihnen befiehlt, und jeder kann - unmaskiert - mit Ihnen tun, was er will, nur nicht Sie peitschen. Gepeitscht werden Sie nur zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. Aber außer den Schlägen, die jeder Ihnen erteilen wird, der dazu Lust hat, werden Sie am Abend ausgepeitscht zur Strafe für Verstöße gegen die Hausregel, die Sie sich tagsüber zuschulden kommen ließen: also, wenn Sie nicht willig genug waren, oder die Augen zu demjenigen erhoben haben, der zu Ihnen gesprochen oder Sie genommen hat: Sie dürfen niemals einem von uns ins Gesicht schauen. Wenn das Kostüm, das wir bei Nacht tragen, das ich jetzt hier trage, unser Geschlecht freiläßt, so nicht der Bequemlichkeit halber, das ließe sich auch auf andere Weise machen, sondern um Sie zu erniedrigen, um Ihre Augen zu zwingen, sich darauf zu heften und auf nichts anderes, um Sie zu lehren, darin Ihren Gebieter zu sehen, dem ihre Lippen, vor allem anderen, dienen sollen. Bei Tage, wenn wir normal gekleidet sind wie jetzt, werden Sie sich an die gleichen Vorschriften halten, nur müssen Sie dann, wenn man es von Ihnen verlangt, bemüht sein, unsere Kleider zu öffnen und auch ohne weitere Aufforderung wieder zu schließen, wenn wir mit Ihnen fertig sind. Bei Nacht dagegen werden nur Ihre Lippen und Ihre geöffneten Schenkel uns dienen können, denn Ihre Hände werden auf dem Rücken gefesselt sein und Sie werden so nackt sein, wie man Sie uns zugeführt hat: die Augen werden Ihnen nur verbunden, wenn Sie mißhandelt werden sollen, und - nachdem Sie jetzt Ihrer eigenen Auspeitschung zugesehen haben, - wenn Sie ausgepeitscht werden. A propos, wenn Sie während der Dauer Ihres Aufenthalts die Peitsche regelmäßig alle Tage bekommen, so geschieht das nicht so sehr zu unserem Vergnügen, als vielmehr zu Ihrer Belehrung. In Nächten, in denen niemand nach Ihnen verlangt, wird daher ein Diener mit dieser Aufgabe betraut und Ihnen in der Einsamkeit Ihrer Zelle verabreichen, was Sie bekommen sollten und was wir selbst Ihnen nicht geben wollten. Wie bei der Kette, die am Ring Ihres Halsbandes angebracht wird und Sie täglich mehrere Stunden lang mehr oder weniger unbeweglich auf Ihrem Bett festhalten soll, ist die Absicht weit weniger. Ihnen Schmerz zuzufügen. Sie zum Schreien oder Weinen zu bringen, als vielmehr. Sie durch diese Schmerzen fühlen zu lassen, daß Sie unter Zwang stehen, daß Sie ganz und gar fremdem Willen unterworfen sind. Wenn Sie von hier weggehen, werden Sie einen Eisenring am Goldfinger tragen, der Sie kenntlich macht: Sie werden dann gelernt haben, denen zu gehorchen, die das gleiche Zeichen tragen - und die bei seinem Anblick wissen werden, daß Sie unter Ihrem Rock nackt sind, wie korrekt und unauffällig Ihre Kleidung auch sein mag, und daß Sie es um ihretwillen sind. Wer Sie ungefügig finden wird, wird Sie hierher zurückbringen. Sie werden jetzt in Ihre Zelle geführt."

  • Stöckchen :-)

    Das Stöckchen hat mir PenelopeSmith zugeworfen.


    1.) Greife das Buch, welches Dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4.

    Die Seite 18 ist leer, Kapitelende. *g*

    2.) Strecke Deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was hältst du in der Hand?

    Meinen Grafic-pen.

    3.) Was hast Du als letztes im Fernsehen gesehen?

    Miami Inc

    4.) Mit Ausnahme des Computers, was kannst du gerade hören?

    Gwen Steffani- u started it und das Plätschern meines Aquariums.

    5.) Wann hast Du den letzten Schritt nach draußen getan?

    Heute Morgen.

    6.) Was hast Du gerade getan, bevor Du diesen Fragebogen begonnen hast?

    Einen zermatschten Käfer von der wand abgeknibbelt.

    7.) Was hast Du gerade an?

    ein schwarzes Kleid.

    8.) Hast Du letzte Nacht geträumt?

    Jap, ich träume jede Nacht.

    9.) Wann hast Du zum letzten Mal gelacht?

    vor etwa einer Stunde, als meinem Bruder sein Käsetoast auf den Boden gefallen ist.

    10.) Hast Du kürzlich etwas Sonderbares gesehen?

    Den Wetterbericht.

    11.) Was war der letzte Film den Du gesehen hast?

    28 Tage

    12.) Was würdest Du kaufen, wenn Du plötzlich MultimillionärIn wärst?

    Jede Menge. Zuerst würde ich wohl mit meinen Liebsten anstoßen.

    13.) Sag mir etwas über Dich, was ich noch nicht wusste.

    Ich mag keine Marienkäfer

    14.) Tanzt Du gerne?

    Ja  :-D, allerdings sollte man mir dabei nicht zusehen.

    15.) George Bush!

    kein Kommentar

    16.) Stell Dir vor, Dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest Du es nennen?

    Kann ich nicht mit Sicherheit sagen.   Amelie  find ich schön

    17.) Und einen Jungen?

    s.o.  Chester gefällt mir.

    18.) Würdest Du es in Erwägung ziehen, auszuwandern?

    Ja, wobei für mich ein großer Fakt die Familie ist.

    19.) Was würdest Du Gott sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst?

    Wo ist hier die Toilette?

    20.) Jemand,der das hier auch beantworten soll.

    Lady Marguerite

  • Demut

    Elvira-Amrhein-In-Wahrheit-ist-es-Liebe-63002                                        Demut ist die Tugend der Seele
            Traum und Hoffnung meines Tages
    Kraft und Schwäche meiner Liebe

    Demut ist Aufopferung durch Glauben
    Gedanke und Gefühl im Leben
    Sinnsuche in sich selbst, im Geiste

    Demut ist wie eine Kerze im Wind
    Sie vergeht mit der Achtung,

    Der Wertschätzung

    (seelenspiegel)

     


     

     

    Könnte ich endlich in Demut leben ...

     mich ihm hingeben,

    ihm zu diensten sein und meinen Respekt entgegenbringen

    dafür seine Achtung gewinnen und Zuneigung spüren

    mich vollkommen öffnen

    es wäre eine Erlösung

     



  • Für Aphrodite

    Hier habe ich zwei Bäumchen für deinen wundervollen Garten. :yes:

    nature2nature1

    bezaubernd was? :.

  • Überwältigung in dichtem Nebel...

    Es war ein langer Tag gewesen, hatte im Garten gearbeitet.
    Dort wachte ich dann auch fröstelnd auf.
    Ich musste auf der Liege eingeschlafen sein. Ein angestrengter Blick auf die Uhr verriet mir, dass es bereits nach Mitternacht war.
    Der Wind fegte durch mein Haar. Mit klammerndem Griff richtete ich mich auf und lief barfuß über die Wiese zum Tor nach draußen.
    Ich fror, die knappe Kleidung, die ich mir am Mittag noch am Liebsten vom Körper gestriffen hätte, ließ nun jeden kalten gierigen Luftzug an meine Haut. Ich schloss die Wohnungstür auf und ließ den Rock runterrutschen, zog das T-Shirt eilig über den Kopf und warf die Sachen über den nächsten Stuhl.
    Ich tapste ins Bad und stellte die Dusche an. Das würde mir nach der Kälte gut tun. :-)
    Schnell noch den klammen Slip heruntergezogen und ein großes Handtuch zurecht gelegt.
    Als ich die Tür zur Kabine öffnete und einstieg umhüllte mich gleich ein dichter Nebel. Gleich wurde mir mollig warm.
    Ich lehnte mich an die Fliesen und ließ mir mit geschlossenen Augen das Wasser auf mich prasseln.
    Ich hörte ein Knartschen. Mit der Fingerspitze malte ich ein kleines Guckloch auf die beschlagene Scheibe.
    ... Nichts.
    Was sollte da auch sein.
    Ich griff nach der Seife und begann mich einzuschäumen. Hmm sie roch wirklich sehr gut.
    Ich stand mit dem Rücken zur Kabinentür, als mir ein Luftzug eine Gänsehaut verpasste, über die nun der Schaum nach unten rutschte.
    Die Tür stand offen.
    Ich wunderte mich, so musste ich sie wohl mit meinem Hintern aufgestoßen haben, als ich mich nach der Seife gebückt hatte.
    Ich lehnte mich vor, streckte meinen Arm aus, um an den Griff zu gelangen.
    Schlagartig wurde ich hart am Arm gefasst und gegen die Hüfte drückend an die Fliesen geschoben.
    Das Wasser fiel mir ins Gesicht. Ich wusste nicht wie mir geschah. Unsanft wurde ich angefasst. Ich versuchte
    nach unten wegzurutschen aber er drückte mich mit solch einer Kraft gegen die Wand, dass sich die Fugen schon auf meinem Rücken abzeichnen mussten.
    Ich schüttelte immerwieder energisch den Kopf, um unter anderem seiner Zunge auszuweichen. Eine Ohrfeige ließ mich kurzerhand innehalten. Er drückte mir seinen Unterarm gegen den Hals an dem ich mich festhalten musste, um besser Luft zu bekommen.
    Gelehmt vor Angst und völlig atemlos bekam ich kaum einen Laut aus mir heraus.
    Grob knetete er meine Brust, zog an meinen Nippeln und leckte an meinem Ohr.
    Dann steckte er mir hastig seine Finger in meine Fotze und fingerte mit wilden ungehaltenen Bewegungen drauf los.
    Ich musst mich zusammenreißen, neben wimmernden Lauten schnappte ich nach Luft.
    Er hielt inne und löste seinen Griff, ich wollte gerade nach unten sacken, als er mich mit einem Ruck mit der Brust an die Fliesen presste und begann sich an mir zu reiben.
    Sein harter Schwanz drückte sich in meine Haut. Mein Herz schlug mir bis zum Hals.
    Mit letzter Kraft versuchte ich mich nochmals aus der Haltung zu winden.
    Aber so wenig wie ich ausrichten konnte, wurde doch sehr deutlich was für ein Häufchen Elend ich nur noch war.
    Er lachte in sich hinein fasst mich an meine Schulter, die andere Hand zwischen meine Beine.
    Dann zog er meinen Oberkörper zu sich nach hinten leckte an meinem Hals entlang und stieß,
    ehe ich mich darauf hätte vorbereiten können hart in mich. ... Ich schrie auf. Worauf er mich mit Wucht gegen die Fliesen fickte.
    Mein Aufschrei wich einem weinerlichen Flehen,
    Seine Stöße wechselten immer wieder von schnellen Stichen zu langsamen groben festen Stößen.
    Dann griff er mir ins nasstriefende Haar und riss meinen Kopf nach hinten.
    Meine offensichtlich erkennbare Verzweiflung trieb ihn scheinbar immer weiter an.
    Immer gierieger krallte er sich in meine Haut.

    Als er endlich fertig war, ließ er mich los, worauf ich sofort total erschöpft zusammen sackte.
    Er verließ die Kabine.
    Ich bemerkte noch wie er sich etwas überstreifte und durch das fenster verschwand.

  • Stöckchen :-D

    Dieses Stöckchen habe ich mal kurzerhand bei Lady Marguerite gefangen.

    *grins*

    nashu Kopie

  • Liebe mit der Natur

    Am Abend saß ich im Garten auf der Terasse, die Sonne genießend, die Beine abwärtz baumelnd, die Füße eingetaucht in kühles Nass.
    Ich musste grinsen, ... die Goldfische übersähten meine Zehen mit saugenden Küssen, es kitzelte.
    Dennoch ließ ich es über mich ergehen.
    Ich lehnte mich zurück und blickte gen Himmel. Durch meine Sonnenbrille tauchte sich alles in ein grünliches Licht.
    Zwischen Vogelgezwitscher und Gesumm hörte ich neben meinem Ohr ein Knistern.
    Es waren zwei Ameisen, die sich wild um eine Knospe stritten. Sollten sie nur,... ich hatte jedoch keine große Lust , überhaupt an Anstrengung zu denken.
    Ich schloss die Augen und zog den Duft der Blumen weit in mich hinein.
    Die Sonne stand schon tief, daher war es angenehm warm. Ab und zu streifte ein Luftzug über meine Haut, die sich mit einer leichten Gänsehaut bedankte.
    In meinen Gedanken versunken, schob sich plötzlich ein Schatten vor das Licht.
    Leicht erschrocken, als ich ich die Augen aufschlug und ihn erblickte, ....
    " Was machst du denn hier...? "
    Meine Frage klang mehr überrascht als erfreut.
    " Ich war in der Nähe und das Tor stand offen "
    War ja auch egal, er war hier. :-)
    Ich hatte mich mit den Händen aufgestützt und blickte angestrengt zu ihm herauf. Er setzte sich hinter mich und drückte mich in seinen Schoß. Streifte mir durchs Haar und beugte sich herunter um sich einen Kuss abzuholen, den ich ihm nicht verwehrte.
    Genießend ihn so plötzlich, hier und jetzt bei mir zu haben, vermischte sich der Geruch der Blumen mit dem seinigen und das Plätschern des kleinen Wasserfalls verpaarte sich mit dem Gluckern in seinem Bauch, an dem mein Ohr ruhte und zuvor noch seinem Atmen gefolgt war.
    "Hast du etwa Hunger ? "
    Er zog mich höher und fest an sich,.. " Ja, den habe ich..."
    Er begann an meinem Ohr und Hals zu knabbern und verteilte Küsse.
    Seine Hand schob sich unter mein Top und liebkost meine Brust. Mich seinen Berührungen hingebend, atmete ich tief durch.
    Seine freie Hand wanderte nun zwischen meine Oberschenkel und kratzte an den Innenseiten herunter, mit seinem Finger über meinen Venushügel streifend schürrte er meine Lust.
    Er hiel inne, fasste mich und zog mich aus den Teich ganz auf die Terasse, kniete sich vor mich.
    Während ich ihn verdutzt ansah senkte er seinen Kopf zwischen meine Beine und fuhr mit seiner Zunge um meinen Lustpunkt.
    Mit den Ellen aufgestützt, ließ ich meinen Kopf nach hinten fallen, ... stöhnte leise, liebte was er dort tat.
    Konnte mich nicht mehr stützen und ließ mich genießend auf den Boden sinken.
    Es hielt nicht lange an,... er hielt inne, richtete sich auf und bedeutete mir, ihm zu folgen.
    Ich gab ihm entrüstet und von meiner Erregung etwas benommen die Hand und ließ mich mitziehen.
    Er lehnte sich gegen die Mauer und öffnete seine Hose. Meine Hand presste er auf die Wölbung und zog mich an sich um mich innig zu küssen.
    Fest griff ich zu und zog den Reißverschluss hinunter.
    Seine Hand ruhte auf meiner Schulter, ein leichter Druck nach unten verriet mir was ich zu tun hatte.
    Mit einem Ruck war die Hose unten, und ich fing an ihn zu küssen. Sein Schwanz fand sofort den Weg in meinen Mund, der ihn leidenschaftlich umschlung. Meine Zunge umspielte seinen Schaft und seine Eichel.
    Mit einer Hand suchte ich Halt an der Mauer. Sie war kalt, ...so anders als das was die andere Hand fest umringte.  Seine Hand griff mir ins Haar an den Hinterkopf und gab den Takt vor.
    Kaum hörbar stöhnte er auf, kurz darauf drückte er mich sanft von sich, zog mich hoch und schob mich an den gegenüberliegenden Baum.
    Er legte sich meine Arme über die Schulter, umschlung meine Hüfte fest mit beiden Händen und hob mich gegen den Baum. Meine Beine wickelten sich um ihn.
    Der Windstoß, der mich gleichzeitig aus dem Nichts erfrischte, fuhr unter meinen knappen Rock, wo Er  gleichzeitig tief in mich eindrang.
    So schnell wie er gekommen war, trug der Wind mein Stöhnen davon.
    Nachdem sich meine Finger in seinen Rücken gekrallt hatten,
    löste ich sie und umfasste rücklings den gewaltigen Baum.
    Als mein Liebster in mir kam und mich an der Rinde nach oben schob, lehnte ich atemlos meinen Kopf an den Stamm und streichelte seine krustige Haut, die mir gerade noch so viele Muster in meine gemalt hatte.

  • bedeutsam ... ?

    Ich würde mir wünschen, dass es alles ganz einfach wäre.
    Er könne mir meine Wünsche von den Augen ablesen, würde nicht dauernd fragen, sondern einfach handeln.
    Solle mich fangen wenn ich falle, mich fest umschlingen und in seinen Armen halten,bis das Zittern innerhält.
    Die Richtung soll er mir weisen und mich seine Wünsche erfüllen lassen.
    Die Wünsche die in meiner Hoffnung garnicht seinige sind?
    Ob ich einen Wunsch hätte... "Schlag mich" so flüsterte ich ihm ins Ohr.

    Nichts geschah.

  • Berührung der Sonne genießen

    Ich werde gleich an den Stausee entführt, so wurde es mir jedenfalls prophezeit.
    Deswegen war ich gerade auch unter der Dusche, hab mich frisch gemacht. Und grad schlüpfte ich in ein lockerleichtes Kleidchen. Jeden Lufthauch der an mir vorbei und unter mein Kleid fährt will ich spüren.
    Ich freue mich schon auf das Kribbeln welches mich heimsuchen wird. Die Gänsehaut in der Wärme der Sonne. Und auch auf die Hände, die er nicht von mir lassen wird. Die sich in einem stillen Eckchen, scheinbar von dem Kribbeln magnetisch angezogen, ihren Weg unter mein Kleid über meine nackte Haut suchen und mir die Röte ins Gesicht treiben.
    Ich, immerwieder abgelenkt von den vorbeiziehenden Radlern oder Spaziergängern, wird er im Gegensatz nicht innehalten und über meine Schüchternheit witzeln.

    Hoffentlich ist es nicht zuu voll:.

  • Quicky an der Wand

    Er schob mich zur Tür herein und drückte mich sogleich mit dem Rücken gegen die Wand, an der ich hart aufkam.
    Seine Hand wanderte mir unter mein Top und fasste mir grob an die Brust, dann zog er es mir unsanft über den Kopf. Küsse an meinem Hals bishin zu einem Biss der mich aufstöhnen ließ. Seine Küsse fanden den Weg über meine Brust, über meinen Bauch... Er lichtete meinen Rock und liebkoste meinen Lustpunkt mit seiner Zunge. Unregelmäßig fing ich an zu atmen... Schon blickte er wieder auf mich herab, sein Körper nah an meinen gepresst, sein Mund an meinem Ohr aggressiv flüssternd.Na,.. gefällt dir das? Seine Hand hielt mich zwischen den Beinen. Mein Nass lief bereits das Bein hinunter als er anfing mich wild zu fingern.
    Von Lust erfüllt, konnte ich mich kaum halten, war durch ihn, der kaum Luft zwischen unseren Körpern ließ aber fest fixiert. Er zog seine mitlerweile 2 Finger ruckartig heraus, schob meinen Rock hastig hoch, hob meine Beine gleichzeitig an, die daraufhin um ihn schlung. Ich verlor einen meiner Schuhe, der laut am Boden aufkam.
    Während er mich scheinbar noch fester an die Wand drückte, stieß er in mich ein....
    Ich scheuerte an der Wand wärend er mich ungehalten nahm. Er setzte mich ab drehte mich um. In Vorahnung stützte ich meine Hände an die wand. Dann nahm er mich rücklings, ich hatte seinen Schwanz tief in mir und genoss seine Härte. Er fickte immer schneller, bis er sich in mir ergoss, und seine Grobheit der Zärtlichkeit wich.

  • Würden wir uns begegnen... / 3

    Einige Minuten vergingen...
    Dann stand er da. Ich kannte ihn ja nur von Fotos, aber es gab keinen Zweifel daran, dass er es war.
    Das Beste war- ich hatte ihn zuerst entdeckt. :-)
    Mit einem Hauch eines Lächelns stand ich auf und ging auf ihn zu.
    Als sein Blick mich traf wurde mir ganz schummrig. Er fing an zu grinsen. Klasse, zumindest schien er mich erkannt zu haben.
    Dann stand ich vor ihm... Ich sah ihm in die Augen und reichte ihm die Hand. Hallo .-.-.-.-.
    Das war doch schonmal ein guter Anfang.  Hallo .-.-.-.-.-. 
    Ich liebte es meinen Namen aus seinem Mund zu hören.
    Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Er war sicherlich ganz gelassen,...
    Am liebsten hätte ich ihn jetzt in die Arme geschlossen und sein Herz gehört.
    Er erkundigte sich danach , ob ich gut hergekommen sei un ob wir uns nun mal aufmachen sollten.
    Ich antwortete knapp und ging Seite an Seite mit ihm die Treppen hinab.
    Ich hoffte nur, dass sich meine Aufregung endlich legen würde.
    Ob ich gespannt sei in welchem Café wir uns niederlassen würden.
    Na klar, kann es kaum erwarten.
    Vielleicht ein wenig zu viel Ironie. Aber er interessierte mich gerade um einiges mehr als irgend ein Café.
    Ich beobachtete ihn eindringlich. Seinen Gang, seine Hände, sein Gesicht, seinen Mund...
    Vielleicht hätte es nicht so offensichtlich sein sollen.
    Wenn er seinen Blick zu mir richtete, lächelte ich nur verlegen und suchte mir wieder einen Punkt auf der Straße.
    Ich kam mir vor wie ein Teeny bei seinem ersten Date. Es war mir etwas peinlich. Aber es schien ihn nicht zu stören.
    Beim Café angekommen, suchten wir uns einen Platz und setzten uns gegenüber.
    Da waren wir nun...
    Endlich konnte ich ihm in die Augen schauen.
    Wir bestellten und unterhielten uns über das Wetter, die vergangene Woche, über Freundschaften, Elebtes und über uns.
    Wir verstanden uns gut. Mit der Zeit wurde ich etwas lockerer und es sprudelte  immer ein bisschen mehr aus mir heraus. So wie ich es eigentlich von mir gewohnt war.
    Ich genoss seine Mimik und seine Gestiken, Er gab sich alle Mühe mich zu beruhigen.
    Wundern tat ich mich nicht, denn wenn er meine Anspannung am Telefon bemerkte, würde ich sie jetzt erst recht nicht verbergen können.
    Allerdings hatte er auch zwischenzeitlich seinen Spaß daran, mich verlegen zu machen.
    Es war ihm gegönnt, ich fühlte mich prima....

     nur das Kribbeln in mir ließ einfach nicht nach.
  • Würden wir uns begegnen... / 2

    Ich lehnte mich zurück. Es war so angenehm still. So ungewöhlich für diese Strecke.
    Lange würde ich nicht fahren, etwa 10 Minuten. Lang genug um mich verrückt zu machen.
    Meine Haare! Die hatte ich ganz vergessen.
    In solche einer Situation wäre ich gern wie manch eine Frau mit einer Handtasche gefüllt mit scheinbar unnützen Dingen für den Notfall, gewesen.
    Ich war jedoch ausgerüstet mit meinem Handy, dem Ausweis, einer Fahrkarte, meinem kleinen grünen Klick Portemonaie und einem Labello.
    Ich endschied mich spontan für einen Frisurwechsel und löste den aufwendig geformten Knoten im Haar, schüttelte es und fasste es am Hinterkopf zu einem hohen Pferdeschwanz zusammen.
    Ich erinnerte mich promt an ein Gespräch. Er hatte mich mal gefragt, ob ich meine Haare häufig offen trage. Ich bejate dies, aber auch würde ich sie oft zu einem Zopf binden.
    Es gefiele ihm... warum nicht als Zeichen meiner Verfügbarkeit.
    Da ich es eher verrucht und wild mag statt streng, hatte ich es damals abgelehnt.
    Trotzdem war mir jetzt mulmig. Hoffentlich würde er nicht daran denken. Ich grinste.
    Ich weiß es nicht mit Sicherheit, aber er ist sicherlich ein pünktlicher Mensch.
    Würde er wohl schon da stehen? Immerhin war ich eine viertelstunde vor der Zeit. Ich konnte meine Püntlichkeit immernoch nicht fassen. Es sieht mir nicht ähnlich. :-)
    Er sagte mir er würde den Moment genießen, in dem er beobachten könnte wie ich aus dem Zug steige.
    Ich wollte es ihm nicht gönnen. So würde ich doch sofort rot anlaufen.
    Lieber wäre es mir, ich müsste noch eine Weile warten, um mich innerllich noch ein bisschen vorzubereiten.
    Funktionierte ja doch nicht. *lach*
    Der Schaffner begann mit seinen Durchsagen. Ich erhob mich und ging, etwas wackelig, zu den Türen. In der dreckigen scheibe überprüfte ich noch schnell mein Erscheinungsbild. Zufrieden stellend.
    Der Zug fuhr ein, suchend blickte ich über den Bahnsteig.
    Die Tür öffnete sich und ich stieg aus, sah einmal um mich herum und ging zielstrebig auf eine freie Bank zu.
    Er war noch nicht da. Fein
    Ich freute mich schon sehr auf ihn. Warum war ich nur so aufgeregt?

    ...:.

  • Würden wir uns begegnen... /1

    Es war später Sonntagmittag.
    Ich stieg die Treppen zum Bahnsteig hinauf, oben angekommen flog eine Taube aufgeschreckt ein paar Meter weiter.
    Empört blickte ich zu ihr hinüber.
    So schlimm sah ich heute nun wirklich nicht aus. Nun gut, meine Haare waren etwas vom Wind zerzaust. Dabei hatte ich mir wirklich Mühe gegeben etwas aus ihnen zu machen. Und auch sonst hatte ich mich etwas herausgeputzt.
    Ich dachte darüber nach , ob ich nicht doch lieber eine Hose angezogen hätte, wärend ich einen Blick auf den Fahrplan warf. Verdammt! Den Zug hatte ich um ein paar Minütchen verpasst. Still lächelte ich in mich hinein, nicht dass ich es nicht geahnt hätte, war ich aus Vorsorge eine halbe Stunde eher aufgebrochen.
    Nun war ich zwar in meinem Zeitplan zu spät, dafür stand unser ausgemachter noch.
    Ich wollte ihn auf keinen Fall enttäuschen, schon bevor er mich zu Gesicht bekam.
    Also war noch Zeit. Ich setzte mich auf die nächste Bank, gleich neben dem Kaffeeautomaten. Für 50 cent würde man einen Plastikbecher gefüllt mit heißem braunem Wasser bekommen, da wir uns aber gleich in einem Café niederlassen wollten, musste ich mir das nicht antun.
    Ich blickte zum gegenüberliegenden Bahnsteig,- wie leer gefegt. An diesem sah es allerdings auch nicht anders aus.
    Ich hatte Gesellschaft bekommen. Die Taube die mir eben noch den Rücken gekehrt hatte, stolzierte mit angeschwellter Brust ihre Bahnen vor mir her.
    Besonders hübsch war sie ja nicht. Abgesehen von dem verschmutzten Federkleid fehlte ihr eine Kralle an einer ihrer krustigen Beine. Sie sollte also nicht so eingebildet tun.
    Die Sonne lugte zwischen den leicht aufgekommenen Wolken hervor. Das Licht viel auf meine Beine, die ich vor der Bank ausgestreckt überschlagen hatte und wärmte sie. Ganz schön blass,... ich trug ein schwarzes Kleid, eins meiner liebsten. Dadurch wirkten sie noch kalkiger. Nicht ganz vorteilhaft, aber ich trage gerne Schwarz. Oder generell dunkle Töne, am liebsten Braun und Grün.
    Manchmal wirken sie edel und vermitteln eine Spur von Sinnlichkeit. Ob ihnen das an mir gelingt, sei mal so dahin gestellt.
    Ich erinnerte mich daran, dass er einst zu mir sagte, er möge blasse Haut.
    Die Zugansage riss mich aus meinen Gedanken. Ich stand auf und stellte mich an den weißen Streifen, der den nötigen Abstand zum Gleis markieren sollte.
    Der Zug fuhr ein, der Wind fegte mir durchs Haar und riss auch die letzten zurechtgezuppelten Härchen mit sich.
    Ich stieg ein, setzte mich auf den erstbesten, in der Sonne gelgenen Platz und sah aus dem Fenster heraus wie der Zug sich langsam in Bewegung setzte.

    ...
  • Dämon - in mir

    Incubus von Goldstein

    Zur kalten Vollmondmitternacht,
    lecke ich den Fluch der Stunde,
    gierig und doch sanft und sacht,
    aus der heilen, doch offenen Wunde.

    Hast mich doch noch nie bemerkt,
    den Incubus, die Nacht durchlebend,
    Unterleibssehnen schleichend bestärkt,
    verborgene Träume in Träume webend.

    Und jeder hört dein gepresstes Stöhnen,
    wenn wir dieser Nacht gemeinsam frönen.
    Ich werde nicht eher lassen,

    bis sie dich an Extremitäten fassen,
    bis sie dich zum Brandplatz führen,
    und mit dem Teufelsweib die Flammen schüren.

    Es ist nicht von mir, aber als ich es las musste ich an ihn denken.
    Ab heute wird er mich wieder heimsuchen.

  • Leidensgenossin

    Das sagte sie zu mir, nachdem wir uns eine Weile über unsere Phantasien und Gelüste unterhalten hatten.
    Ich konnte ihr nur zustimmen.
    Wir kennen uns eigentlich jetzt gut einen Tag. Wir scheinen uns prächtig zu verstehen.
    Scheinbar liegt das wirklich daran, dass sexuelle Lust verbindet?
    Sie hat schon etwas Erfahrung, vielleicht zog sie mir deswegen meine Wünsche und Gedanken aus dem Kopf und präsentierte sie mir.
    Erstaunlich. Bin ich denn so durchschaubar?
    Aber sie identifizierte sich auch mit dem was sie erzählte.
    Die dargelegte Vorstellung leicht, aufreizend gekleidet ohne Höschen inmitten einer Menge von Menschen zu schlendern und plötzlich greift einem ein Fremder unter den Rock,... ließ mich dahinphantasieren und auch mit ihrem Erlebnis auf dem Parkplatz auf dem sie ihr Herr, nichtsahnend mit verbundenen Augen vorführte und einem fremden Mann zum Fick freigab, ließ meine plötzlich aufgekommene Erregung nicht mindern.

    Das Thema ist komplexer, als ich je für möglich gehalten habe.
    Ich unterhalte mich viel darüber. Höre mir vieles an. Die Inhalte sind meist miteinander verwand oder widerholen sich.
    Jedoch komme ich immer ein Stück weiter.
    Fühlt sich gut an,

    und noch besser, dass man Menschen begegnet die dir Türen öffnen, die vielleicht ansonsten verschlossen geblieben wären.

    In dem Sinne ....:yes:

  • Sex mit einem Eiswürfel

    Ich sollte mich ausziehen und hinknien, was ich auch ohne Zögern tat. Ich blickte gen Boden und wartete. Mir wurden die Augen verbunden, die Hände am Rücken.
    Dann drückte er mir seinen Schwanz in den Mund. Ohne Aufforderung fing ich an ihn zu lecken und zu lutschen. Er zog mir meinen liebgewonnenen Lolli wieder weg, (wahrscheinlich war mein Gefallen daran zu offensichtlich. :-))mich nach oben und hinter sich her. Meine Hände machte er wieder los und warf mich aufs Bett. Spreizte meine Beine und machte diese und meine Arme weit auseinander am Geländer mit Handschellen fest. Sie waren eiskalt und ich bekam eine leichte Gänsehaut. Dann verließ er den Raum und ich blieb regungslos, denn was blieb mir auch anderes übrig, auf dem Bett zurück.
    Es vergingen einige Minuten, die meine Erregung nicht im Geringsten schwächten. Im Gegenteil, nicht zu wissen was passieren würde und diesem völlig ausgeliefert zu sein, schürrte die Hitze in mir. In meinen Brustwarzen began es zu kribbeln. Sie müssen hart gewesen sein. Allerdings konnte ich nicht nachsehen.
    Ob er schon wieder im Raum war?
    Durch die Musik die im Hintergrund lief, konnte ich nur schwer andere Geräusche wahrnehmen.
    Die Matratze senkte sich. Mein Herzschlag trieb in die Höhe und war nun deutlich zu spüren.
    Kurz darauf zuckte ich zusammen.
    Er führte einen Eiswürfel von meinem Brustkorb hinunter, über meinen Bauch und um meinen Nabel. Langsam zog er seine Kreise, bis sich ein kleiner See in meiner Mitte gebildet hatte. Dieser war umgeben von lauter kleinen Hügeln. Die kleinen Härchen standen aufrecht wie Tannen. Dann erschütterten sie in einem Erdbeben.
    Aus Erregung und Kälte zitterte ich am ganzen Körper. Dann setzte er das nächste Stück Eis an, diesmal, auf dem Gipfel meiner Brust. Die Haut spannte sich.
    Um meinen Nippel kreisend zerfloss das Eis ronn den Berg hinab und sammelte sich in der Vertiefung zu meinem Hals.
    Vor Anspannung drückte ich den Oberkörper nach oben. Die Fesseln geboten mir Einhalt. Mein Atem wurde schwer und unregelmäßig.
    Ein weiterer Eiswürfel suchte sich seinen Weg über meinen Korpus. Er liebkoste die Innenseite der Schenkel und zog immer enger werdende Kreise um den Lustpunkt. Die Kälte drückte sich gegen meine Klitoris, bis es schmerzte. Er führte ihn weiter abwärts und schob ihn sanft in mich.
    Ein lautes Aufstöhnen verriet meine Erregung und den Schmerz.
    Nicht genug, richtete man(n) sich über mich und stieß das Eis weit hinein.
    Ich erbebte, spürte die Kälte tief in mir, bis sie von meiner Hitze umringt erlosch.

  • Ein Haufen neuer Begriffe

    Ich lese neuerdings natürlich auch in verschiedensten Foren.
    Zuerst musst ich mich über einige Begriffe informieren, die ich zum Teil garnicht kannte und andere desen Bedeutung ich nie genau nachgelesen hatte.
    Erst dann verstand ich manche Zuammnhänge.

    Ich möchte mal einige aufzählen.

    Devot - Lust sich dem Partner zu uterwerfen.
    Wobei ich mitlerweile weiß, dass es sich nicht damit hat zu sagen man sei devot.

    BDSM - setzt sich aus folgenden englischen Begriffen zusammen.

    • Bondage & Discipline
    • Dominance & Submission
    • Sadism & Masochism
    Wobei ich jeweils die Worte nach dem & vetretete.
    Ich bin masochistisch veranlagt?

    Unter Masochismus versteht man die Tatsache, dass ein Mensch (sexuelle) Lust oder Befriedigung dadurch erlebt, dass er Schmerzen zugefügt bekommt oder gedemütigt wird.(Wikipedia)

    Ja ... in der Tat.

    Nun hat das Kind also auch einen Namen-

    Ich bin eine Sub und er wäre der Dom.

    Bondage - Fesselung in Zusammenhang sexueller Luststeigerung.

    Für mich würde das also bedeuten

    • sich fallen lassen
    • Vertrauen
    • ausgeliefert sein /wehrlos
    • ausleben der masochistischen Ader
    -Zusammenbinden der Gliedmaßen
    -Spreizen von Gliedmaßen
    -Fixieren an einen festen Körper

    -Aufhängen
    -Bondage als Kleidung
    -Mumifizieren
    hmm nee das wäre für mich nicht so interessant.

    Bottom - bezeichnet eine Person die für die Dauer einer "Spielszene" die passive Rolle einnimmt.
    Top wäre hier der aktive Part.

    SSC - safe, sane and consesual ~ sicher, vernünftig und im gegenseitigem Einverständnis                                        

    Das wäre das fürs Erste.
    Ich wäre dankbar für jede Erweiterung.

     


  • Eine kleine Oase - für 12 Euro die Tageskarte //3

    Wie sanfter Regen ergoss es sich über mich. Meine blasse Haut war nun gesund durchblutet. Mein Körper wurde von einer Gänsehaut vom Feinsten heimgesucht.
    Ja... sehr erfrischend. Aber das reichte mir noch nicht. Ich ließ mein Handtuch hängen und ging nackt die Treppe hinunter. Die Sonne schien, an diesem Tag etwas Besonderes. Draußen war viel Betrieb. Ich kam mir fast vor wie auf einem Laufsteg, denn von dem Außengelände sowie von den Sitzgelegenheiten hinter der Panoramafensterscheibe wurden mir etliche Blicke endgegengeworfen. Ich sah sie nicht alle aber ich habe sie gespürt, manche bewertend, manche gleichgültig und einige sogar interessiert. Es störte mich nicht. Im Gegenteil.
    Das Wasser im Außenbecken glitzerte verführerisch. Es war leer. Drumherum saßen vereinzelt Männer. Einer schien zu schlafen, die anderen genossen die Sonne und die Aussicht.
    Ich griff an die Leiter und stieg rückwärts in das Becken. Das Wasser war ziemlich kalt. Ich schwamm sofort quer hindurch zum nächsten Rand, da der Pool nicht sonderlich groß ist, war ich schnell da.
    Ich lehnte mich mit dem Rücken an, stützte mich mit den Armen auf und fing an etwas mit den Beinen zu paddeln.
    Da sah ich es !
    Ich hatte Mühe ein Lachen zu unterdrücken.
    Einer der drei "Voyeure saß breitbeinig, mit einem knappen Handtuch überdelegt, auf seinem Stuhl und blickte mir endgegen.
    Er war ganz gut gebaut, noch recht jung ... aber was MICH in dem Moment faszinierte, eher blendete war seine Eichel. Diese blitzte wie eine Taschenlampe unter dem Handtuch hervor. Ein Sonnenstrahl viel direkt in diese Richtung und sein gutes Stück reflecktierte diesen in Richtung Pool.
    Er schien beschnitten zu sein, deswegen wohl die große polierte Fläche.
    Ich konnte meinen Blick kaum abwenden.
    Sein Blick hingegen wurde immer zufriedener. :-)

  • Eine kleine Oase - für 12 Euro die Tageskarte // 2

    Es ist doch auffallend, dass im Gemeinschaftsbereich der Sauna hauptsächlich Männer ihre Nacktheit präsentieren nech?
    Warum genau das so ist weiß ich leider nicht. Zumal schau ich doch selbst gerne mal auf einen knackigen Arsch, eher selten vertreten, oder andere Zonen des Mannes sowie der Frau, aber vielleicht ist der Voyeur doch mehr bei den Männern vertreten.
    Nunja ich betrat also die Sauna. Mein Blick fiel sofort zwischen die Beine eines Mannes.
    Er hatte sich breitbeinig auf den Platz direkt gegenüber der Tür gesetzt.
    Mit einem leisen Guten Tag, welches wohl eher seinem Penis zugedacht war und einem Nicken suchte ich mir schnell einen Platz von dem ich das Kaminfeuer und den Mann gut beobachten konnte.
    Er musste schon etwas länger hierinnen sein, denn er glänzte stark und die Schweißperlen suchten sich eine nach der anderen den Weg über seinen etwas rundlichen Körper. In den üppigen Hautfalten die sich durch das zusammengesackte Sitzen gebildet hatten, fanden sie ihr Ende und sammelten sich in einem kleinen See, der vom Atmen immer etwas in Bewegung war.
    Leicht angehockt wendete ich mich dann dem Feuer zu, von dem diese gewaltige Hitze ausging. Die Flammen umschlangen das übereinandergestapelte Holz gierig und peitschten zornig gegen die matt beschlagene Scheibe.
    Meine Kette, die ich vergessen hatte abzulegen (ich trage sie aus Aberglauben stehts bei mir), brannte jetzt schmerzhaft auf meiner Haut. Ich nahm sie mir hastig ab und legte sie auf mein Handtuch. Das schummrig gelbflackernde Licht brach sich schillernd in den blauen Steinen des Amuletts.
    Schlagartig fing ich an zu schwitzen. Endlich.. denn immerhin war ich hauptsächlich dafür hier. :-)
    Der Mann der zuvor einige Male auf eine Sanduhr an der Wand geblickt hatte, stand nun auf und verließ unter festen Schritten und knarschendem Holz die Sauna.
    Entspannt legte ich mich auf den Rücken, zog die Beine an und atmete die heiße Luft tief ein.
    Die Schweißperlen liefen mir meine Rippen hinunter, von meinen Oberschenkeln in meinen Schoß wo sie sich sammelten. Es kitzelte etwas und ich musste leicht grinsen.
    Diese Ruhe, das leise Knistern, der Geruch von Holz ... einfach herrlich.
    Ich hatte meinen Gedanken gerade beendet, da hörte ich gedämpftes Lachen. Dann wurde die Tür aufgedrückt und zwei Männer, vielleicht ende 20, kräftig gebaut, polterten herein. Sie sprangen regelrecht auf die oberste Bank und fingen an sich angeregt zu unterhalten. Sie schienen das Schuld Ruhe halten übersehen zu haben, ... so dachte ich mürrisch in mich hinein.
    Einer von ihnen setzte sich genau vor mich so dass er guten Einblick weit zwischen meine Beine gehabt hätte, hätte ich sie nicht weiter zusammengedrückt.
    Nach kurzer Zeit bekam ich einen üblen Geruch in die Nase. Die Beiden mussten vorherigen Abend gut mit Feiern verbracht haben. Es roch nach abgestandenem Alkohol.. den sie nun wohl auch ausschwitzten.
    Angeekelt und von weiteren gezielten Blicken in meine Intimzohne gestochert, richtete ich mich auf und hustete.
    Aus deren Gespräch endnahm ich Bruchstücke wie Auto, Schlitten, Schickse, tiefergelegt...-...flachgelegt.
    Mehr konnte ich nicht verstehen, weil ich kein Russisch spreche.
    Ich denke ich habe wohl auch nichts verpasst.
    Der Andere setzte sich eine Bank tiefer und schaute mir von unten zwischen meine Beine. Das gab mir den Anlass die Sauna doch schleunigst zu verlassen. Auf die Alkohol-versetzte Luft folgte kalt-feuchte Frische.
    Ich atmete tief durch und stellte mich unter die große von einer Steinmauer umgebene kalte Dusche.

    Fortsetzung folgt. :-)

  • Eine kleine Oase - für 12 Euro die Tageskarte // 1

    Ich hatte meinen Kopf auf meine überkreuzten Arme gelegt und beobachtete die kleinen kugelrunden Wasserperlen die sich an meinen Härchen festgesetzt hatten.
    Die Augen waren halb geschlossen, denn der Wind wehte den salzigen Schaum über die Wasseroberfläche immer mal wieder in mein Gesicht.
    Ich fuhr mir mit der Zunge über die Lippen und presste sie daraufhin zusammen.
    Hals abwärts stand ich im warmen Wasser vor einem Strudel und ließ mir die Oberschenkel massieren.
    Einige Blasen stiegen mit kalter Luft gefüllt nach oben und lösten ein leichtes Kribbeln in meinem Unterleib aus.Manchmal bekam ich auch eine kleine Gänsehaut. :-)
    Mit geschlossenen Augen lauschte ich dem Wasser, welches über den Rand schwappte und in die Rinne lief um im Abfluss zu verschwinden.
    Ein Windstoß riss mich aus den Gedanken...ein Blick auf die Uhr und meine schon runzligen Hände verriet mir , dass es Zeit war für den ersten Saunagang. Ich stieß mich vom Beckenrand ab und schwamm durch matt herunterhängende Plastiklappen (sie erinnern mich immerwieder an eine Art Waschanlage) zur Treppe.
    Als ich aus dem Wasser stieg überkam mich gleich ein kalter Schauer. Meine Brustwarzen zeichnetet sich promt unübersehbarin meinem ohnehin etwas durchsichtigen Bikini ab. Fröstelnd trat ich in meine Badelatschen und griff nach meinem Handtuch welches ich mir schnell umschling. Ab ins Warme!
    Im FKK Bereich angelangt befreite ich mich rasch von dem nassen gummi-artigen Stoff und stellte mich unter die Dusche.
    Wie Hagel prasselte das kalte Wasser aum mich herab und wusch mir das Salz vom Körper.
    Der Schock saß mir immernoch in den Gliedern als ich mich abtrocknend zur ersten Sauna begab. Die Lichtsauna. Sie ist immer mein erster Anlaufpunkt. Angenehm warm und endspannend ... Schwitzen tut man da nicht viel. Ich breitete mein Handtuch auf der obersten Holzbank aus. Auswahl hatte ich genug ... Ich war allein. Auf dem Bauch liegend lauschte ich der leisen "Endspannungsmusik" und ließ die verschiedensten Lichtnuancen auf mich einwirken. Rot- kräftigend, Gelb- vitalisierend und Grün . entspannend. So hatte man es mir erklärt. :-)
    Nach 8 Minuten richtete ich mich etwas müde auf, griff nach meinem Handtuch und torkelte zur Tür hinaus. Davor rieb ich mich mit Eis ab. Das peelt nicht nur schön, sondern macht auch wieder wach.
    Quasi aufgewärmt machte ich mich auf den Weg von der Frauensauna in den Gemeinschaftsbereich. Dort befindet sich nämlich die Doppel-Maa.
    Die Temperatur, etwas höher als 95°C, wird durch einen Holzofen,ja.. eine Art Kamin bewirkt.
    Gerade noch von Frauen, in der Regel deutlich älter als ich, umgeben, begegnet man hier zum größten Teil dem männlichen Geschlecht.
    Und das in verschiedensten Ausführungen ...

    Fortsetzung folgt :-)

  • Do's and Don'ts beim Sex ...

    ... mit mir

    Do's

    • kratzen
    • krallen
    • beißen
    • schlagen
    • Schweinkram ins Ohr hauchen
    • Stellungswechsel
    • stoßen
    • stöhnen
    • fesseln
    • Augen verbinden
    • auf die Spitze treiben-hinhalten
    • Befehle
    • lecken
    • begehrt werden
    • im Nacken küssen/berühren
    • ins Haar greifen (durchstreichen)
    Wörter
    • ficken, Lust, feucht, hure, nass, heiß, lutsch, ja, geil, nimm, tu, mach

    Don'ts
    (Unterstrichenes ist diskutierbar *g*)
    • Im Bauchnabel rumfingern/drücken
    • Füße begrabbeln
    • Atemnot
    • gegen den ernsten Willen handeln
    • Unhygiene
    • Routine
    • Teilnamslosigkeit
    • Langeweile
    • ins Gesicht ejakulieren
    • Anal
    Sätze
    • Hab dich nicht so.
    • Das mach ich nur für dich.
    • Hat die / der das auch mit dir gemacht?
    • Nicht so schnell..
    • Na endlich ...
    • Ich liebe dich ja so. (außer vielleicht man ist so richtig frisch verliebt) *lach*
    • Hast du ein Kondom? (ich gehe davon aus, dass Verhütungsfragen vorher oder anders geklärt werden können)
    diese Liste wird stets aktualisiert.
  • Ein neuer Tag

    Neuer Tag neues Befinden.
    Auf einmal rüttelte es wild an meinem Bett und der Regen prasselte wütend auf mein Fenster...
    Bis ich realisiert hatte, dass es der eindringliche Bass der Musik meines Mitbewohners war... hatte ich auch schon die Augen aufgeschlagen.
    Wäre es nicht sowieso schon spät an diesem Morgen gewesen, hätte ich nicht übel Lust gehabt ihn zusammen zustauchen.
    Von dem Regen war nichts mehr zu sehn, die Sonne drängte sich in den Raum, einige der Strahlen vielen auch auf mein Bett. Ich rollte mich genau auf diese Stelle mit meiner Decke zusammen. Ich blickte noch einmal auf meinen Wecker. Ich muss heute Flur putzen bei meiner Großma. Zu spät dran eigentlich schon, aber nach einem Anruf hat sie Verständnis.
    Endlich mal wieder schäines Wetter.. ob sich das über den Tag wohl hält?
    Ich könnte auf ein Festival gehen.. hmm was zieh ich an? Und mit wem gehn?
    Der Pulg mit dem ich normalerweise auf Achse geh ist heut sicherlich auch dabei...naja mal sehn nech?

    Ich scheine heute nicht so niedergeschlagen zu sein, aber ich bin gestern mit einem schlechten Gefühl eingeschlafen, irgendwann.. so gegen 4.

  • Bestrafung

    Es geht hier um die Bestrafung durch Lust.
    Ich habe mich erst gefragt, wie kann es eine Bestrafung sein, wenn man sich danach sehnt bestraft zu werden?
    Ich kann es mir nur so erklären dass es ein normaler Wille des Körpers ist Lust zu empfinden allerdings führt das auch das Verlangen nach Befriedigung mit sich, nicht wahr?

    Wenn die Lust also absichtlich hochgetrieben wird, aber auf lange Zeit keine Befriedigung erfolgt. Kann man es durchaus als Bestrafung gelten lassen.

    Auf Anhieb kann ich garnicht sagen was im Körper vor sich geht wenn man Lust empfindet.
    Das sollte ich mal nachschlagen. :??:

  • Widmung

    .
    .
    an dem tisch

    Nach einer Vorstellung die mir nahegelegt wurde hatte ich das Bedürfnis diese Pose festzuhalten.
    Die Zeichnung ist ihm gewidmet.

  • Hinterlassenschaften

    OMG ich wurde gegen 6 unsanft aus dem Schlaf gerissen .. ich sollte doch noch etwas erledigen. Ja, ich bin ja schon fast fertig.
    So lange wie der erste Druckvorgang läuft, und das ist schonmal nicht von kurzer Dauer,start ich mein blog für heut.
    Ach ja und bei mir gilt im Übrigen, dass der neue Tag erst anfängt wenn man zumindest kurz geschlafen hat.Der Kaffee tut sein Übriges...

    Die Phantasie gefesselt zu sein hat mich gestern noch Einiges wach gehalten. Allerdings musst ich nicht angebunden einschlafen. Das hätte sicherlich auch seine Spuren hinterlassen. Und wenn schon ... Ich durfte bisher leider nur Bekanntschaft mit Handschellen machen und die gruben sich für ne Zeit schon etwas in die Haut. Natürlich hab ich mit inziniertem Gezerre und Wehren meinem Glück wenigstens locker angebunden zu sein, etwas nachgeholfen. ;)
    Danach wurden sich Sorgen darüber gemacht in welchem Zustand meine Handgelenke waren.
    Dazu muss gesagt werden, dass ein Arzt meine Haut schon als überempfindlich bezeichnet hat.
    So ein paar gefährlich aussehende Striemen sind deshalb mit leichtem Gekratze verursachbar. *grins*
    Aber habe ich was davon wenn mein Gegenüber beim Anlegen der Handschellen Angst hat, dass er mir wehtut?
    Ich mein, was hat er dann überhaupt davon ?

    Ich kann nur sagen , dass es mir recht egal ist welche Blessuren ich nach dem Akt davontrage. (Man muss es ja trotzdem nicht ins Grenzenlose treiben)
    Ich frage mich aber warum ich gerade darauf abziele.
    Warum um Gottes Willen steh ich denn auf Schmerzen?
    Ich habe mal etwas nachgeschlagen und viel auf die Aussage, Schmerz sei ein unangenehmes Sinnes- oder Gefühlserlebnis.
    Naja wenn ich nun an meine regelmäßig auftretenden Kopfschmerzen oder Bauchweh denke, trifft das eindeutig zu.

    Naja klar ist aber auch, dass es der Schmerz allein nicht macht.
    Was hätte ich bitte davon wenn ich aus Lust und Laune eine gewischt bekäme. Oder wenn ich von einem Mann aus Wut heraus geschlagen würde, was meiner Meinung nach ein ziemlich armseliges Verhalten widerspiegelt. Und eine armseelige Gestalt vor der ich jeglichen Respekt verloren habe macht micht nicht im geringsten an.

    Fakt ist auch, dieser Schmerz ist vergänglich und kann gesteuert werden. Wenn auch nicht von mir, dann von demjenigen dem ich mein Vertrauen endgegenbringe.

  • Kontrolle

    .
    .
    Es ist schon verblüffend was so eine Männerstimme alles anrichten kann.
    Dabei kommt es garnicht so genau darauf an was er , sondern wie er was sagt.
    Von einer auf die andere Sekunde kann eine völlig andere Stimmung herrschen.
    Von einem Moment zum nächsten geht bei mir dann der Schalter an.
    Irgendwie ist es unheimlich, dass ich doch scheinbar so kontrollierbar bin.
    Aber warum nicht einfach mal die Kontrolle abgeben. Wenn das Vetrauen stimmt kann doch eigentlich nichts passieren nicht wahr? So hat es mir auf jeden Fall mal jemand gesagt.
    Um mich allerdings fallen zu lassen habe ich einfach zu viele unaufgebröselte Gedanken im Kopf.

    Heute habe ich gelernt: Ich habe das Bedürfnis ihn zufrieden zu stimmen.

  • Intro

    Ich habe gerade ne Weile telefoniert. Es ist nicht meine Leidenschaft.
    Aber der Herr auf der anderen Seite der Leitung hat es mir nicht schwer gemacht. Zumal er den Hauptteil der Konversation angetrieben hat.
    Nachdem ich ihm meinen aufregenden Tagesablauf geschildert hatte konnte ich mich genüsslich auf meinem knartschenden Schreibtischstuhl zurücklehnen und seinen Abenteuern von wildgwordenen Kollegen, üppig wuchernden Riesenbäumen mit mächtigen Wurzeln, und übetriebenem nicht nötigem Nikotinendzug, lauschen.
    ... .... Hach.. denkste! Die Ruhe hielt nicht lange an.
    Während ich mir ein Kaubonbon nach dem anderen reinschob, fuhr ich mir einmal über den Fuß und zerbrach einen Bleihstift.
    Bei der Bemerkung, Du bist aber bedeutend gelassener als bei unserem letzten Gespräch.. wurde ich aufmerksamer und stimmte wild kopfnickend zu.
    Dann wurde es Zeit für einen kleinen Spaziergang durch den Raum. Als ich am Fenster stand und frische Luft schnappte ging es mir gleich besser.
    Wir landeten beim Thema Bücher und Fantasy. Dabei kam heraus, dass ich Herr der Ringe nie gelesen hatte. /Schande über mein Haupt/ und die vier anderen angesagten Schrifsteller die er aus dieser Riege aufzählte, sagten mir herzlich wenig... dabei erwähnte ich doch kurz zuvor, dass ich auf Fantasygeschichten ganz heiß wäre.
    Nunja , so torkelte ich zu meinem Bett und lehnte mich an die Rückwand.
    Ich regte mich noch kurzzeitig über einen Mitbewohner auf, der sich wiederum aufregte , dass ich das Telefon so lange in Beschlag nähme.
    Dann saß ich gedanklich bereits auf seinem Schoß und wurde darin bstätigt, dass ich leicht zu natzen/ärgern sei, auf Grund meines leicht kindchenchematischen Verhaltens...Verschränkst du dann so die Arme und ziehst du die Unterlippe vor?
    Tzz, und schon wieder fühlte ich mich veräppelt. Aber es sei ja auch ziemlich süß.
    Dann wurde mir ein Halsband umgelegt. Ja, schön fest damit ich es auch spürte. Eine Kette kam daran. Mir wäre nicht im Traum eingefallen mich jetzt aus dem Staub zu machen. Sie war trotzdem nötig.
    Ich sank ins Bett und fummelte wild an einem Wattepat herum.
    Als ich nackt war, legte er mir Klemmen an und ich wurde berührt. Er würde mich nun runterdrücken und ich dürfte ihn in den Mund nehmen.
    Vielleicht würde er jetzt gleich sofort in mir kommen, je nachdem wie er drauf wäre.
    Ob mir das gefiele...
    Ja, es hat mir gefallen.

  • Testphase

    Nun bin ich also auch auf des blog gekommen.
    Warum und wieso, werd ich hier später noch runtertexten. :D
    Da mir des hier alles noch viel zu unpersönlich ist werd ich mich mal an das Basteln begeben.
    Und da ich mich nur schwer zufrieden gebe könnte es auch eine Weile dauern. *g*

    ~Gruß~

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